Betriebsvergleich zum 31.12.2018

Der Betriebsvergleich bietet den beteiligten Wohnungsunternehmen eine einheitliche Basis dafür, sich untereinander zu vergleichen, die eigene Position zu bestimmen, eigene Stärken herauszuarbeiten und sich am Markt zu behaupten. Gleichzeitig können mögliche kritische Tendenzen rechtzeitig erkannt und ihnen entgegengewirkt werden.

An dieser Stelle werden der Excel-Erfassungsbogen für den Betriebsvergleich, das Handbuch des vtw sowie Hinweise für die Bearbeitung zur Verfügung gestellt.

Für Rückfragen steht  Frau Richardt, Referentin Betriebswirtschaft, gern zur Verfügung.

Betriebsvergleich zum 31.12.2017

Der Betriebsvergleich bietet den beteiligten Wohnungsunternehmen eine einheitliche Basis dafür, sich untereinander zu vergleichen, die eigene Position zu bestimmen, eigene Stärken herauszuarbeiten und sich am Markt zu behaupten. Gleichzeitig können mögliche kritische Tendenzen rechtzeitig erkannt und ihnen entgegengewirkt werden.

An dieser Stelle werden der Excel-Erfassungsbogen für den Betriebsvergleich, das Handbuch des vtw sowie Hinweise für die Bearbeitung zur Verfügung gestellt.

Für Rückfragen steht  Frau Richardt, Referentin Betriebswirtschaft, gern zur Verfügung.

Umfrage „Entwicklung des ländlichen Raumes“

Was sind die entscheidenden Zukunftsfaktoren zum Wohnen im ländlichen Raum?

Die Folgen der Binnenwanderung, der durchschnittlichen Haushaltsgröße und des demografischen Wandels beeinflussen die Entwicklung im ländlichen Raum, besonders stark in vielen Regionen Ostdeutschlands.

Mit der Zukunftsfrage, wie wir uns den Herausforderungen im Rahmen einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabestellung durch geeignete Maßnahmen besser stellen können, befassen sich auch die diesjährigen „Tage der Thüringer Wohnungswirtschaft“ am 30./31.05.2018 in Suhl.

Der vtw befindet sich zurzeit in Gesprächen mit dem Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL), um auch die Interessenslagen der Thüringer Wohnungswirtschaft in diese Diskussion einzubringen.

Zur Unterstützung für diese Diskussion bittet der vtw deshalb ausgewählte Mitgliedsunternehmen im Rahmen einer Online-Befragung um ein Meinungsbild, wie die Unternehmen die aktuelle Entwicklung in ihren Regionen vor Ort einschätzen (negative und positive Entwicklungen) und welche Prozesse bzw. Merkmale/Angebote zur Stabilisierung und Stärkung in der Zukunft für den eigenen Wohnstandort für sie besonders wichtig sind.

Eine breite Beteiligung an der Umfrage vermittelt ein fundiertes Meinungsbild und unterstützt uns in der Diskussion um übergreifende Lösungsansätze, die auch für die einzelnen Wohnungsmärkte in den Regionen verlässlichere Rahmenbedingungen schaffen.

Wir haben im ersten Bereich mit geschlossenen Fragen gearbeitet, um ein möglichst eindeutiges Bild für Kernfelder zu erreichen. Mit der Nutzung der offenen Fragen in Punkt 2 können Sie uns gern Ihre Einschätzung zu besonders bedeutsamen Aspekten für Ihr Unternehmen mitteilen. Damit wollen wir in der Lage sein, unsere gemeinsamen Positionen mit guten Argumenten in diese für Thüringen sehr wichtige Diskussion zielführend einzubringen.

Wir freuen uns auf Ihre Antworten und Hinweise.

Die Mitgliedsunternehmen des vtw im ländlichen Raum wurden per Email, die auch einen individuellen Zugang zur Online-Umfrage enthielt, zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen.

Nachfolgend werden die Inhalte der Umfrage dargestellt.

Entwicklung des ländlichen Raumes – Fragen an Mitgliedsunternehmen

  1. Als wie wichtig schätzen Sie die folgenden Faktoren für die künftige Entwicklung Ihres Unternehmens ein? Zutreffendes bitte ankreuzen

 

sehr wichtig wichtig weniger

wichtig

unwichtig
1.1. Umfeld und Nachbarschaft o o o o
 

1.2.

 

Erreichbarkeit und Individualverkehr

 

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1.3.

 

Erreichbarkeit öffentlicher Personennahverkehr

 

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1.4.

 

Gesundheitsversorgung

 

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1.5.

 

Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs

 

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1.6.

 

Freizeitangebote und Vereine

 

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1.7.

 

Betreuung und Bildung

 

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Hinweis: Diese Angaben ergänzen das Stimmungsbild aus dem Branchenbarometer in der Jahresstatistik zum 31.12.2017.

 

Textbausteine zu Fragen: Entwicklung des ländlichen Raumes

zu 1.1. Umfeld, Nachbarschaft

Bei der Fragestellung bitten wir um Ihre Einschätzung, inwieweit die Entwicklung Ihres Wohnstandortes von der Beschaffenheit beispielsweise der Nachbarschaftsbebauung bzw. des Zustandes/Qualitäten des angrenzenden Freiraumes (Grünflächen, Wege, Straßenzustand u. ä.) beeinflusst wird. Als Umfeld sehen wir die Stadt in ihrem Gesamteindruck, so z. B. gute Vermietungssituation/offensichtliche Leerstände, gepflegte Immobilien/verfallene Gebäude, ansprechende/ungepflegte Stadtmittelpunkte.

zu 1.2. Erreichbarkeit, Individualverkehr

Wie schätzen Sie die zumutbare Erreichbarkeit/Entfernung von maßgeblichen Arbeitsplatzangeboten im Umland bei der Entwicklung Ihres Wohnstandortes ein?

zu 1.3. Erreichbarkeit öffentlicher Personenverkehr

Sind die Angebote im ÖPNV aus Ihrer Sicht ausreichend und entscheidend für eine erfolgreiche Vermietung? Welchem Stellenwert messen Sie dem ÖPNV bei?

zu 1.4. Gesundheitsversorgung

Schätzen Sie in Ihrer Region unter der Maßgabe einer akzeptablen Entfernung die Infrastruktur bei der Gesundheitsversorgung als wichtig ein?

zu 1.5. Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs

Die Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs kann sich insbesondere in den ländlichen Regionen für eine nicht mobile Bevölkerungsgruppe zu einem Problem entwickeln. Wie schätzen Sie die Situation an Ihrem maßgeblichen Wohnstandort ein? Ist dies ein wichtiges Kriterium für die Vermietung?

zu 1.6. Freizeitangebote, Vereine

Die Vorhaltung von Freizeitangeboten wird für einen zunehmenden Bevölkerungsanteil unabhängig vom Alter als ein wichtiges Merkmal für die persönliche Lebensqualität wahrgenommen. Wie wichtig schätzen Sie die Situation an Ihrem Unternehmensstandort ein hinsichtlich der Auswirkungen für eine erfolgreiche Vermietung ein?

zu 1.7. Betreuung, Bildung

Besonders dem jüngeren Bevölkerungsanteil sind Betreuungsangebote von Kinderkrippen, Kindergärten bzw. von Schulen besonders wichtig bei der Entscheidung, wo man wohnen möchte und welche Wegestrecken man bereit ist, täglich in Kauf zu nehmen. Welchen Stellenwert hat für Sie die Situation der Betreuung und Bildung an Ihrem Unternehmensstandort und hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf die Wohnungsnachfrage?

Hinweis: Es erscheint jeweils eine Fragestellung mit dem zugehörigen Erläuterungstext auf dem Monitor.

  1. Was ist aus Ihrer Sicht besonders wichtig für die Stabilisierung und die Zukunftssicherung der eigenen, im ländlichen Raum befindlichen Wohnungsbestände? Was mach diese Wohnungen für Mieter zukünftig dauerhaft attraktiv?

 

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Gutes Wohnen braucht gutes Handwerk / Im Spannungsfeld zwischen Angebot und Nachfrage

In letzter Zeit berichten immer mehr Wohnungsunternehmen, dass es zunehmend schwieriger wird, Handwerks- und Baufirmen für geplante Maßnahmen an den Gebäuden und in den Wohnungen zu finden. An Ausschreibungen beteiligen sich immer weniger Firmen. Hinzu kommen stark gestiegene Preise. Erste Maßnahmen wurden bereits wegen der hohen Preise für den Bau und die dadurch notwendigen, nur schwer zu realisierenden Mietpreise zurückgestellt. Auch gehen immer mehr Handwerker in Rente, ohne dass Nachfolger vorhanden sind.

Unternehmen, die bereits über einen Reparaturdienst verfügen, überlegen, weitere Handwerker anzustellen. Andere Unternehmen prüfen die Option, einen derartigen Reparaturdienst zu installieren. All dies sind bisher Einzelberichte. Eine breite Basis zur Einschätzung der Situation in Sachen Handwerkerleistungen fehlt bisher. Unbestritten ist, dass gutes Wohnen auch gutes Handwerk braucht.

Der vtw wird deshalb Gespräche mit der Handwerkskammer führen. Zur Vorbereitung braucht es eine fundierte Einschätzung der Situation, z. B.: Wo gibt es Engpässe? Welche Gewerke sind besonders betroffen? Aber auch: Welche Gewerke werden besonders stark nachgefragt?

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, den beigefügten Fragebogen zu den Handwerkerleistungen auszufüllen. Im Wesentlichen beinhalten die Fragen eine Einschätzung der Situation.

Um eine Quantifizierung vorzunehmen, wird auch nach der Auftragsauslastung der einzelnen Gewerke im Jahr 2016 gefragt.

Uns ist bewusst, dass dies eine Momentaufnahme ist, die von vielen Faktoren abhängt. Schwerpunkte und eine Differenzierungen lassen sich aber trotzdem daran ablesen.

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen möglichst bis zum 31.08.2017 an uns zurück.

Für Rückfragen steht Ihnen gern unsere Mitarbeiterin Frau Richardt unter Tel.: 0361 / 34010-217 bzw. E-Mail: iris.richardt@vtw.de zur Verfügung.

Ich danke Ihnen schon heute für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüße

 

gez. R. Guhr

 

Anlage

Experten- und Erfahrungspool des vtw

In den letzten Jahren hat sich das Niveau der fachlichen Arbeit in den Thüringer Wohnungsunternehmen auf einen bemerkenswerten Stand entwickelt. Erstausbildung und umfangreiche Qualifikationsmaßnahmen einerseits sowie Anwendung moderner Methoden bei der Bewirtschaftung, Instandhaltung und Modernisierung der Wohnungsbestände, aber auch effektive Verwaltungsstrukturen und  –instrumente andererseits, haben Potentiale an Expertenwissen in unseren Unternehmen entwickelt, deren Erschließung für die breite wohnungswirtschaftliche Unternehmerschaft eine lohnenswerte Aufgabe darstellt.

Dem vielfachen Wunsch Thüringer Wohnungsunternehmen entsprechend, möchten wir durch die Schaffung eines „Experten- und Erfahrungspools“ im Rahmen des Internetauftritts des vtw diese Aufgabe unterstützen. Wir bitten Sie hiermit, die Experten- und Erfahrungspotentiale Ihres Unternehmens in dieses Projekt einzubringen. Der Vorteil liegt eindeutig im gegenseitigen Geben und Nehmen, aber auch bei besonderen Fachleuten eventuell in einer besseren und kontinuierlicheren Auslastung, die sich auch ertragswirksam für Ihr Unternehmen gestalten kann.

Wir haben als Anlage eine Themenliste beigefügt, die sowohl mögliche Experten (Exp) als auch Erfahrungen (Erf) beinhaltet. Die Themen sind zunächst alphabetisch geordnet, werden aber künftig auch nach Fachgebieten auswählbar sein. Diese Themenliste ist sicher nicht vollständig. Wir bitten Sie deshalb, weitere gewünschte Themen oder mögliche Expertenangebote zu ergänzen.

Wir werden Ihnen diese Liste am 19.07.2017 auch per E-Mail übersenden mit der Bitte, anzukreuzen, welche Experten und/oder Erfahrungen in Ihrem Unternehmen vorhanden sind und ob Ihr Unternehmen bereit ist, diese mit der Aufnahme in den Pool auch anderen Thüringer Wohnungsunternehmen zur Verfügung zu stellen. Diese Zurverfügungstellung kann im Rahmen von Erfahrungsaustauschen kostenfrei  erfolgen oder bei der Bereitstellung von Experten über Kooperationsvereinbarungen auch gegen Honorar organisiert werden. In diesen Fällen wird der vtw gerne Muster für entsprechende Kooperationsvereinbarungen zur Verfügung stellen.

Wir bitten Sie, die ausgefüllte Excel-Liste bis zum 30.07.2017 an den vtw zurückzumailen. Wir werden uns dann mit Ihnen zur Abstimmung der weiteren Arbeitsschritte in Verbindung setzen.

Anlage

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Guhr.

Umfrage zu Nettokaltmieten bei Neuvermietung und Barrierefreiheit von Wohnungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht Beiträge über ständig steigende Mieten und einen Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu finden sind. Die Diskussion wird hoch emotional geführt, da die Wohnung ein besonderes Gut – zugleich Sozial- und Wirtschaftsgut – ist.

Wie hoch aber sind die Neuvertragsmieten wirklich? Auswertungen von Online-Daten-banken sind nur bedingt aussagefähig, da diese nie den realen Querschnitt der tatsächlich angebotenen Wohnungen abbilden. Ende 2013 hat der vtw eine detaillierte Umfrage in Bezug auf die Struktur der Bestandsmieten und die Höhe der Neuvertragsmieten durchgeführt. Diese Umfrage lieferte wertvolles Argumentationsmaterial sowohl in Bezug auf die Diskussion um die Mietpreisbremse als auch im Zusammenhang mit der Wohnraumförderung. Die damals erhobenen Daten sind heute allerdings nicht mehr aktuell. Deshalb haben wir uns entschlossen, eine erneute Umfrage zu den Neuvertragsmieten durchzuführen.

Vor dem Hintergrund einer weiter alternden Gesellschaft und der Notwendigkeit der Anpassung der Wohnungsbestände rückt auch das Thema „Barrierefreiheit/Barrierearmut“ immer wieder in den Fokus des Interesses. Der vtw hat dazu im Jahr 2011 eine ausführliche Umfrage durchgeführt. Für die politische Argumentation und die Öffentlichkeitsarbeit im Interesse der Mitgliedsunternehmen wird nun aktuelles, verlässliches Zahlenmaterial benötigt.

Wir haben uns deshalb entschlossen, beide Themengebiete in einem kurzen, strukturierten Fragebogen zusammenzufassen. Uns ist bewusst, dass in Bezug auf das Thema „Barrierefreiheit/Barrierearmut“ die Begrifflichkeiten nicht in jedem Fall eindeutig geklärt sind. In Analogie zur Umfrage im Jahr 2011 haben wir die Beschreibungen übernommen sowie die Rechtsgrundlagen aktualisiert.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie auch im „Leitfaden – Wohnen für alle“ des vtw aus dem Jahr 2014.

Bitte senden Sie den Fragebogen möglichst bis zum 30.06.2017 an uns zurück. Für Rückfragen steht Ihnen gern unsere Mitarbeiterin, Frau Richardt, unter Tel.: 0361 / 34010-217 bzw. E-Mail: iris.richardt@vtw.de zur Verfügung.

Ich danke Ihnen schon heute für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüße

gez. R. Guhr

Anlage

Ergebnisse Umfrage zur Wohnraumförderung

Die Ergebnisse der Umfrage des vtw zu den Anforderungen an die künftige Wohnraumförderung im Freistaat Thüringen zeigen, dass Schwerpunkt die Reduzierung von Barrieren für breite Schichten der Bevölkerung ist. Auch wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig das Wohnumfeld ist und dass dort ebenfalls dringend eine Förderung benötigt wird. Des Weiteren ist der Stadtumbau noch nicht abgeschlossen und weitere Rückbauten werden erforderlich sein, sodass die Förderung des Rückbaus nach wie vor wichtig ist.

Umfrage Thüringer Wohnraumförderung 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

kaum ein anderes Thema wurde in den vergangenen Monaten in der Wohnungswirtschaft, zwischen der Wohnungswirtschaft und dem Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft sowie in den Medien so kontrovers diskutiert wie die neue Wohnraumförderung des Freistaates.

Die Kritik des vtw und seiner Mitglieder an den Richtlinien wurde und wird von Seiten des TMIL als überzogen dargestellt. Auf der anderen Seite zeichnet sich immer mehr ab, dass die Antragstellung in den darlehensbasierten Programmen hinter den Erwartungen des Ministeriums zurückbleibt. Einzig das Barrierereduzierungsprogramm, das unbürokratisch und schnell die Anpassung der Gebäude und Wohnungen an die Bedürfnisse insbesondere der älteren Bürger durch Anbau von Fahrstühlen und Reduzierung von Barrieren mit Zuschüssen unterstützt, wird stark nachgefragt und erreicht seine Ziele.

In den Diskussionen, auch in den „Kursen für Geschäftsführer und Vorstände“ 2016/2017, wurde deutlich, dass die Anforderungen der einzelnen Wohnungsunternehmen an die Wohnraumförderung sehr unterschiedlich sind. In einigen Punkten ist man sich einig: Die Wirtschaftlichkeit muss gegeben sein und der bürokratische Aufwand reduziert werden. Auch sollten die baulichen Anforderungen nicht überzogen werden.

Welche Anforderungen werden aber konkret an die künftige Wohnraumförderung gestellt? Wie sollte diese ausgestaltet sein? Welchen Bedarf gibt es in den Regionen?

Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, übersenden wir Ihnen heute einen kurzen Fragebogen. Die Beantwortung der Fragen erfordert keine umfangreichen Recherchen, Berechnungen o. ä. Vielmehr ist Ihre Einschätzung gefragt.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, den Fragebogen auszufüllen. Für Rückfragen steht Ihnen unsere Mitarbeiterin, Frau Richardt unter Tel.: 0361 / 34010-217 bzw. E-Mail: iris.richardt@vtw.de gern zur Verfügung.

Wir danken Ihnen schon heute für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

 

gez. J. Elfrich (WP/StB)

Prüfungsdirektor