Thüringer Stellenbörse – an der richtigen Stelle suchen

Die Thüringer Stellenbörse der ThAFF ist eine kostenfreie Plattform für Thüringer Arbeitgeber. Durch den regionalen und lokalen Fokus werden Ihre Angebote Interessierten offeriert, die gezielt nach einer Beschäftigungsmöglichkeit im Freistaat suchen. Fach- und Führungskräfte aller Berufsfelder sowie Studierende, Auszubildende und Absolventen können über die kostenfreie Stellenbörse erreicht werden. Mehr als 1.800 Thüringer Unternehmen nutzen die Stellenbörse aktiv. Zur Zeit sind über 2.000 Stellenangebote veröffentlicht. Im Zuge des Relaunches der Stellenbörse im September 2018 wurden Design, Benutzerfreundlichkeit und Bewerbermanagement verbessert. Des Weiteren sind Ihre Stellenangebote nun noch besser über die gängigen Suchmaschinen zu finden.

Wichtiger Hinweis für unsere Mitgliedsunternehmen:
Wir kooperieren mit der ThAFF, um Sie bei der Suche nach Fach- und Führungskräften bestmöglich zu unterstützen. Damit Ihre Stellenanzeigen automatisch auch auf der
vtw Website zu finden sind, müssen Sie bei der Registrierung als Arbeitgeber nur darauf achten, dass Sie bei CLUSTER „Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.“ ankreuzen. Die Thüringer Stellenbörse der ThAFF ermöglicht Ihnen eine kostenfreie und selbstständige Veröffentlichung, Verwaltung sowie Bearbeitung Ihrer Stellenangebote. Momentan sind mehr als 50 Stellenanzeigen von vtw-Mitgliedsunternehmen auf unserer Website veröffentlicht.

Weitere Informationen zur Thüringer Stellenbörse erhalten Sie hier zum Download.

Ergebnisse der Studie „Kundenmonitor Wohnungswirtschaft Mitteldeutschland 2018“

Die Regionalverbände aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben in 2018 gemeinsam mit tradu4you® gmbh die Studie „Kundenmonitor Wohnungswirtschaft Mitteldeutschland 2018“ durchgeführt. Wir haben die Mitgliedsunternehmen des vtw über die Befragung und damit verbunden eine mögliche Auswahl Ihres Unternehmens als Proband im Februar 2018 informiert.

Insgesamt 90 Wohnungsunternehmen der fünf Regionalverbände (VdW und VdWg Sachsen-Anhalt, vdw Sachsen, VSWG und vtw) sowie zehn freie Makler wurden durch ein qualifiziertes Randomverfahren ausgewählt. Ziel der Studie war es, einen Eindruck zur Kundenorientierung sowie zur Vertriebsstärke von Wohnungsunternehmen im Vermietungsprozess zu gewinnen. In diesem Zusammenhang haben Testkäufer im Zeitraum von Februar bis Juli 2018 stichprobenartig untersucht, wie kundenorientiert die Kommunikation über die Vertriebskanäle Telefon, E-Mail und persönlicher Kontakt zu beurteilen ist. Hinzu kam die Analyse des Onlinepräsentation der Wohnungsunternehmen (Website und Immobilienportal) sowie der Social-Media-Kanäle, falls vorhanden.

Ergebnisse für Thüringen

Im Thüringer Verbandsgebiet wurden jeweils 15 Wohnungsgenossenschaften und 15 kommunale Wohnungsgesellschaften, die mind. 1.000 Wohneinheiten bewirtschaften, untersucht. In jedem der Untersuchungsbereiche konnten bis zu 100 % erzielt werden. Der Erstkontakt mit dem Wohnungsunternehmen über den Vertriebskanal Telefon wurde mit durchschnittlich 54 % deutlich besser bewertet als der Erstkontakt über E-Mail (39 %). Die Kundenorientierung der untersuchten Webseiten wurde mit 46 % von möglichen 100 % beurteilt. Im mitteldeutschen Vergleich lässt sich feststellen, dass die Durchschnittswerte für Thüringen in allen Untersuchungsbereichen (Website, Immobilienportale, E-Mail, Telefon) unter den Durchschnittswerten für Mitteldeutschland liegen.

Die Ergebnispräsentation für Thüringen können Sie in nebenstehendem Dokument einsehen.

Weitere Vorgehensweise

Im Herbst 2018 wurden die 30 Probanden aus Thüringen über die durchgeführten Testkäufe informiert. Diesen Unternehmen stand es frei sich die unternehmensindividuellen Ergebnisse kostenfrei von tradu4you® präsentieren zu lassen. In der gemeinsamen Sitzung der Fachausschüsse „Kommunikation/Marketing“ und „Kunden-/Bestandsmanagement“ am 12. November 2018 wurden die Ergebnisse der Studie für Thüringen durch tradu4you® vorgestellt. In zahlreichen Veranstaltungen und Gremiensitzungen des vtw, wie bspw. den Kursen für Geschäftsführer und Vorstände, den Informationsveranstaltungen für kleine Wohnungsunternehmen und für Aufsichtsräte, den Sitzungen des Verbandsrats und der Fachausschüsse wurden die Studienergebnisse in Ausschnitten vorgestellt.

Die Regionalverbände VSWG und vtw haben sich entschlossen die Studienergebnisse zum Anlass zu nehmen, konkrete Handlungsempfehlungen für die Mitglieder zu erarbeiten und Lösungsansätze zur Verbesserung der Kundenorientierung anzubieten. Im Januar 2019 haben beide Verbände die Erstellung eines gemeinsamen Leitfadens zur „Kundenorientierung in der Wohnungswirtschaft“ bei tradu4you® beauftragt. Die inhaltliche Erarbeitung wird durch einzelne Mitglieder der Fachausschüsse „Kommunikation/Marketing“ und „Kunden-/Bestandsmanagement“ begleitet. Der Leitfaden soll praktische Tipps und Hinweise zur Kundenorientierung in den wohnungswirtschaftlichen Kernprozessen, vom Vermietungs- bis zum Kündigungsprozess, beinhalten und durch Checklisten, Gesprächsleitfäden und Textvorlagen zahlreiche Beispiele für das Tagesgeschäft liefern. Die Veröffentlichung des Leitfadens ist für Juni 2019 geplant.

Daneben bietet der vtw am 24. Juni 2019 den Workshop „VermietungsERFOLG“ an. Auf Basis der Studienergebnisse und des Leitfadens erhalten Sie an diesem Tag in Workshops praxistaugliche Hinweise und Anregungen zur Steigerung des Vermietungserfolgs von geschulten Vertriebs Coaches. Gern können Sie sich diesen Termin schon jetzt vormerken.

Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Thiel gern zur Verfügung.

Entwicklung ländlicher Raum – 6 Thesen

Die Bevölkerung des ländlichen Raumes schrumpft – aber über 3/4 der Deutschen wollen auf dem Land oder in kleineren Städten leben. Ein Gegensatz – und ein Potenzial für den ländlichen Raum.

Ein Potenzial, das seinerseits auf Potenziale trifft. Denn trotz negativer demografischer Entwicklung besitzt der ländliche Raum, dank zahlloser Initiativen und umfänglicher Förderung sowie durch seine Eigenart, viele Qualitäten und Vorzüge, auf denen aufgebaut werden kann.

Dennoch: Bevölkerungsschwund, ökonomische und kulturelle Abwärtsspirale verstärken sich ohne Eingriff selbst. Sie verstärken gleichzeitig das ungebremste Wachstum der Metropolen. Eine negative Eigendynamik – die Probleme des ländlichen Raumes sind die Probleme der Metropolen.

Die Bedürfnisse und Probleme des ländlichen Raumes werden oft unzureichend erfasst. Die Lebenswirklichkeit der Betroffenen und ihre Entfremdung von Politik und Medien wird als ‚abgehängt fühlen‘ oder mangelnde Flexibilität interpretiert, im schlimmsten Fall abgewertet. Ein Nährboden für Populismus – und eine Gefahr für die Demokratie.

  1. Großer Wurf – Komplexität und Führung

Dringlichkeit wie Dimension der Aufgabe sowie die Komplexität aller zusammenwirkenden Faktoren erfordern ein koordiniertes Vorgehen. Es muss eine Vielzahl von Akteuren integriert werden, teilweise widerstrebende Interessen, „Besitzstände“ und überkommene Strukturen wie Handlungsmuster müssen verändert werden – auch um den Preis unbequemer Entscheidungen.

Die Entwicklung des ländlichen Raumes bedarf ebenso einer kompakten Strategie wie politischer Führung.

 

  1. Paradigmenwechsel – Proaktiv statt Reaktiv

Die weitere Entwicklung des ländlichen Raumes bedarf eines grundlegenden Wechsels. Bisher wurde zu großen Teilen auf Bevölkerungsschrumpfung allein mit Reduzierung der entsprechenden Strukturen reagiert. Dieses Vorgehen führte wiederum zu weiterer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf dem Land und verstärkte die Landflucht.

Nötig ist eine strategische und situationsbezogene Angebotspolitik. Es müssen Entwicklungsimpulse gesetzt statt Abwanderungsgründe geschaffen werden. Die Stärkung und der Ausbau von Strukturen und Lebensqualität müssen als Investition in die Zukunft des ländlichen Raumes und das politische System unseres Landes begriffen werden.

 

  1. Integration – Menschen und Kompetenz vor Ort stärken

Eine stabile Entwicklung des ländlichen Raumes wird nur mit den Kompetenzträgern vor Ort und durch die Akteure vor Ort gelingen. Allein die unmittelbare Kenntnis der Problemlagen in den Regionen sowie das Engagement vor Ort können politische und strukturelle Richtungsentscheidungen produktiv machen.

Es bedarf einer größtmöglichen Ermächtigung der unmittelbar Betroffenen und Dezentralisierung von Strukturen zur Ermöglichung dieser Ermächtigung. Andernfalls werden alle Aktivitäten ins Leere laufen.

 

  1. Kernaufgabe – Lebensmittelpunkt durch Arbeit

Menschen folgen der Arbeit – und Arbeit folgt den Menschen. Die Krise des ländlichen Raumes hat ihre Ursache im Arbeitsplatzabbau der industrialisierten Landwirtschaft, des Zusammenbruchs von lokalen Industrien und einhergehender Dienstleistungsarbeitsplätze.

Eine nachhaltige Stärkung des ländlichen Raumes entsteht durch die Sicherung vorhandener Arbeitsplätze und die Ansiedlung neuer Arbeitsplätze bzw. der Ermöglichung neuer Arbeitsformen (Homeoffices, dezentrales arbeiten etc.). Dazu bedarf es einer entsprechenden Justierung von Wirtschafts-, Ansiedlungs- und Förderpolitik.

Eine strukturelle Abkehr von globaler Arbeitsteilung hin zu Industrieproduktion 4.0 vor Ort und die mögliche Dezentralisierung von Arbeit durch digitale Arbeitsplätze eröffnet hier im wachsenden zusätzliche Spielräume.

Diese Arbeitsplätze müssen jedoch auch als Wohn- und Lebensplätze attraktiv sein. Deshalb werden Arbeitsplatzsicherung und -aufbau nur im Verein mit der Schaffung der erforderlichen Infrastrukturen gelingen.

 

  1. Infrastruktur – zentraler Ermöglicher

Ohne das Vorhandensein entsprechender Infrastrukturen kann ländlicher Raum nicht entwickelt und stabilisiert werden. Infrastruktur ist dabei im weitesten Sinn zu begreifen, insbesondere hier muss der Paradigmenwechsel zum proaktiven, steuernden Handeln ansetzen. Folgende Bausteine müssen zwingend ineinandergreifen:

Verkehrsinfrastruktur und ÖPNV

Es ist im maximal möglichen Umfang eine Angebotspolitik zu gewährleisten. Alle nationalen und internationalen Erfahrungen zeigen, dass Verkehrsinfrastruktur und ÖPNV-Angebote die zwar teuerste aber essentielle Infrastruktur für den ländlichen Raum darstellen.

Breitbandausbau – maximal digital (oder: smart country)

Nahezu ebenso essenziell ist die lückenlose und leistungsfähige Versorgung des ländlichen Raumes mit Datenanbindung. Weder Arbeitsplatzaufbau und -sicherung noch adäquate Teilhabe am gesellschaftlichen Leben überhaupt werden ohne umfassende Breitbandversorgung möglich sein.

Bildung

Schulen aller Formen und Stufen sowie Kindergärten sind die Anker für Familien, insbesondere von wirtschaftlich und sozial aktiven Menschen (vulgo: Leistungsträgern) vor Ort. Die Erfahrung zeigt auch hier: werden diese Einrichtungen (vor allem Gymnasien) geschlossen, wandern diese Familien sofort ab.

Medizinische Versorgung

Für jeden Menschen stellt die medizinische Versorgung einen wichtigen Faktor für den Verbleib bzw., die Entscheidung für den Lebensmittelpunkt im ländlichen Raum dar. Dies betrifft sehr stark Familien und deren Kinder  – und die zahlenmäßig wachsende ältere Bevölkerung. Medizinische Dienstleistungen vor Ort bilden die Voraussetzung für ein langes selbstbestimmtes Leben und sind ein entscheidendes Gegenargument für den Wegzug zu den Kindern oder Pflegeheime in die Städte.

Jede Form von Facharztversorgung stellt einen ebenso starken Attraktor wie das Vorhandensein von  Bildungseinrichtungen dar.

Handel und Dienstleistungen

Neben der Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs und basischen Dienstleistungen (Handwerk, Finanzinstitute) stellen Versorgungseinrichtungen auch soziale Anker in ländlichen Regionen dar. Es existieren bundesweit umfangreiche Erfahrungen mit Modellprojekten (s. OSV: GrosseEmma), die es zu adaptieren und entwickeln gilt.

Wohnen

Die Wohnungswirtschaft steht vor zwei Hauptaufgaben: dem Umgang mit wachsenden Leerständen nicht mehr benötigter oder nicht marktfähiger Wohnungen bis hin zu deren Abriss. Zum anderen der Schaffung bedarfsgerechten Wohnraums z.B. barrierefreier, familiengerechter oder höherpreisiger, moderner Wohnungen. Der Mangel an passendem Wohnraum zählt in wachsendem Maße zu den Abwanderungsgründen im ländlichen Raum.

 

  1. Lebendige Strukturen – dezentrale Zentralität und differenziertes Herangehen

Lebendige Gemeinden sind attraktiv – der soziale Zusammenhalt in einer Kommune. Lebendigkeit entsteht durch engagierte Menschen – aber sie braucht strukturelle Voraussetzungen. Die Stärkung, Unterstützung und Würdigung des Ehrenamtes ist eine wesentliche Voraussetzung. Konzentration auf Ortskerne, Vermeidung von Flächenfraß und Wucherung von Gemeinden schaffen kompakte Orte. „Dezentrale Zentralisierung“ von Verwaltungs- und Versorgungsfunktionen in Mittelzentren auf kleinstmöglicher Ebene ermöglichen Mittbestimmung, Funktionalität und Lebensqualität vor Ort.

 

 

Relaunch des vtw-Stellenportals

Der vtw hat sein Stellenportal weiterentwickelt und ist hierzu eine Kooperation mit der Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung – kurz ThAFF – eingegangen. Sobald Stellenangebote von vtw-Mitgliedsunternehmen auf der ThAFF-Stellenbörse veröffentlicht werden, erscheinen diese automatisch im vtw Stellenportal (http://vtw.de/leistungen/stellenangebote/). Ein manuelles Einstellen von Stellenanzeigen auf der vtw-Website gehört nun der Vergangenheit an.

Über Verlinkungen werden die Angebote auf der ThAFF-Stellenbörse zusätzlich zur vtw-Website auch auf bis zu 100 weiteren Websites, bspw. von Verbänden, Landkreisen und kreisfreien Städten, Hochschulen, Radiosendern und sozialen Medien veröffentlicht. Damit fungiert die Stellenbörse der ThAFF als Multiplikator bei der Suche nach geeigneten Fach- und Führungskräften für die Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Vorteile auf einen Blick:

  • Stellenangebote werden einmal bei der ThAFF hochgeladen und sind gleichzeitig auf der vtw-Website und zahlreichen verlinkten Websites aufgeführt
  • Veröffentlichung von Stellenangeboten bleibt kostenlos
  • Nach Registrierung bei der ThAFF können Stellenangebote selbstständig verwaltet und bearbeitet werden
  • Das vtw-Stellenportal ist stets aktuell, da die Stellenangebote auf der vtw Website automatisch aktualisiert werden
  • Die integrierte Suchfunktion ermöglicht das Filtern von Stellenangeboten
  • Reichweite und Sichtbarkeit der Stellenangebote von vtw-Mitgliedsunternehmen werden durch die Kooperation mit der ThAFF deutlich gesteigert

Was ist die ThAFF-Stellenbörse?

Die ThAFF ist bei der LEG Thüringen angesiedelt und steht Ihnen für alle Belange der Mitarbeitergewinnung und -bindung als starker Partner zur Seite. Dabei vereint sie die Expertise wichtiger Akteure des Thüringer Arbeitsmarktes in einem großen Netzwerk und betreibt Marketing für den Ausbildungs-, Studien- und Beschäftigungsstandort Thüringen. Die ThAFF Stellenbörse (https://www.thaff-thueringen.de/stellenangebote/) ist die kostenfreie Plattform, in der Thüringer Arbeitgeber ihre Stellenangebote, Ausbildungsplätze, Praktika und Themen für Abschlussarbeiten anbieten können.

Durchschnittlich 2.000 Angebote von mehr als 800 Unternehmen aus Thüringen sind auf der Stellenbörse vertreten. Durch eine thüringenweite und crossmediale Vermarktung der ThAFF bspw. durch Messen, Veranstaltungen, Workshops, Werbung in Print- und Online-Medien wird eine hohe Bekanntheit bei den potentiellen Bewerbern erreicht.

Wenn Sie das kostenlose Serviceangebot der ThAFF nutzen möchten, können Sie sich mit folgendem Link registrieren
https://www.thaff-thueringen.de/registrierung-unternehmen/.

Um eine schnellstmögliche Zuordnung zum Cluster der vtw-Mitgliedsunternehmen zu garantieren, ergänzen Sie bitte bei Ansprechpartner hinter dem Namen des zuständigen Mitarbeiters den Passus „VTW Mitglied“.

Ergänzende Informationen finden Sie nebenstehend zum Download:

  • ThAFF-Daten und Fakten
  • ThAFF-Full-Service-Angebot
  • ThAFF-Ratgeber Stellenanzeigen

Ihre Ansprechpartnerin bei der ThAFF ist Frau Doreen Fritzsche

Telefon: +49 361 5603-541
E-Mail: doreen.fritzsche@leg-thueringen.de

Ihre Ansprechpartnerin beim vtw ist Frau Uta Brinkmann

Telefon: +49 361 34010-213
E-Mail: uta.brinkmann@vtw.de

 

 

 

 

Mitgliederinformation Kundenmonitor 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

um den stetig wachsenden Herausforderungen des Wohnungsmarkts und den Kundenanforderungen gerecht zu werden ist es erforderlich, zu wissen, wo man steht. Darum werden wir gemeinsam mit der tradu4you® gmbh in diesem Jahr eine Studie“ Kundenmonitor Wohnungswirtschaft Mitteldeutschland“ erstellen. Daran beteiligen sich neben dem vtw auch die Schwesterverbände aus Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Die Studie wird die wahrgenommene Kundenzufriedenheit mit Wohnungsunternehmen auf den verschiedenen Vertriebswegen im Zuge von Vermietungsanfragen herausarbeiten. Dazu wird hauptsächlich das Instrument der Testkäufe in einzelnen Wohnungsunternehmen eingesetzt. Im Ergebnis werden repräsentative Aussagen auf der Ebene der jeweiligen Bundesländer verfügbar sein. Neben unseren Wohnungsunternehmen werden auch Wettbewerber aus dem Bereich der institutionellen Wohnungsanbieter in die Tests einbezogen, um einen echten Markt-/Wettbewerbsvergleich zu ermöglichen.

Wenn sich Unternehmen des vtw diesem wichtigen Thema besonders widmen wollen und ihre individuelle Marktposition bzw. Kundenzufriedenheit bestimmen wollen, ist das durch Ihre individuelle Teilnahme als Wohnungsunternehmen in Ergänzung der Studie möglich. Damit nutzen Sie die dann verfügbaren Vergleichswerte auf Thüringenebene, um eine Einordnung Ihres Unternehmens vorzunehmen, können Stärken und Schwächen analysieren, sich an Benchmarks messen und gezielte Maßnahmen ableiten. Wir haben mit tradu4you ein interessantes Angebot besprochen, das wir dieser Information beifügen.

Durch den Einbezug aller Vertriebskanäle (Website, Social Media, mail, Telefon, persönliche Beratung) richten wir uns am aktuellen und zukünftigen Bedarf unserer Kunden aus, um die Kundengewinnung und Kundenbindung zu verbessern, bzw. auf sehr gutem Niveau zu halten.

Wir werden das Thema auch im Fachausschuss „Kunden und Bestandsmanagement“ begleiten und hoffen auf aussagefähige und nützliche Ergebnisse.

Wir freuen uns, wenn Sie die Chance nutzen, wichtige Erkenntnisse für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Als Ansprechpartner stehen Ihnen im vtw Frau Iris Richardt (Tel.: 0361/34010-217) und bei tradu4you® gmbh Frau Lisanne Baumann (Tel.: 0371/26771016) – zu den Absprachen bei individueller Beauftragung – gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Frank Emrich

 

 

Neuwahl des Verbandsrates des vtw 2018

Zum Verbandstag am 18.10.2018 in Friedrichroda finden die Neuwahlen des Verbandsrates des vtw statt.

In Vorbereitung dazu hat der Vorsitzende der Wahlkommission, Herr Michael Grund, ein Schreiben an die Mitgliedsunternehmen gerichtet. Dieses ist nebenstehend beigefügt.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, von Ihrem Vorschlagsrecht Gebrauch zu machen.

Bei Fragen steht Ihnen Frau Dithmar gern zur Verfügung.