vtw-Newsletter 35 / 2016
-  14.09.2016 -


Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben Post!

wie immer mittwochs ...
übersenden wir unseren aktuellen Newsletter direkt in Ihr Postfach, der Sie mit wichtigen Informationen rund um die Wohnungswirtschaft versorgt.
Im Mitgliederbereich des Internetauftritts des vtw finden Sie weitere Bekanntmachungen und Termine.
Für Anfragen und Hinweise stehen wir Ihnen gern - auch telefonisch - zur Verfügung.

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Städtebauförderung in Gotha

Anlässlich des diesjährigen Tages der Städtebauförderung ließ die NH Projektstadt in Kooperation mit der Stadt Gotha sowie den ansässigen Wohnungsunternehmen einen Imagefilm drehen.

Unter dem Motto „Städtebauförderung in Gotha- 25 Jahre starke Partnerschaft in sozialer Verantwortung“ entstand ein Clip, der die Projekte der vergangenen Jahre anschaulich zusammenfasst.

Über folgenden Link können Sie sich das Video auf Youtube anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=QMizn6BsI1Q

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„Kurse für Geschäftsführer und Vorstände“ 2016/17 

Der langjährigen Tradition folgend stehen wieder vier Termine für die „Kurse“, jeweils an einem Donnerstag und Freitag, zur Auswahl. Die guten Erfahrungen der vergangenen Kurse aufgreifend werden zwei Veranstaltungen noch in diesem Jahr und ebenfalls zwei Veranstaltungen zu Beginn des neuen Jahres angeboten:

Kurs         Datum                Ort       
Kurs I       01./02.12.2016     Hotel Krämerbrücke, Erfurt       
Kurs II      08./09.12.2016     Hotel Krämerbrücke, Erfurt       
Kurs III     19./20.01.2017     Hotel Steigenberger Esplanade, Jena       
Kurs IV     26./27.01.2017    Hotel Krämerbrücke, Erfurt    

Das Themenspektrum ist wieder breit gefächert. Die Einladung mit den detaillierten Ablaufplänen wurde zu Beginn dieser Woche versendet. Für Rückfragen steht Ihnen gern Frau Richardt unter Tel.: 0361 / 34010-217 bzw. E-Mail: iris.richardt@vtw.de zur Verfügung.

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Einladung zur 8. Kommunalen Informations-Börse Thüringen

Am 28.09.2016 findet begleitend zur 27. Ordentlichen Mitgliederversammlung des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen auf dem Gelände der Messe Erfurt ein Informationsforum statt. Es treffen sich ca. 500 Bürgermeister, Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen und Dienstleister zum Austausch aktueller kommunalpolitischer und zukunftsorientierter Themen.

Die DOMUS AG, Niederlassung Erfurt, wird mit einem Stand vertreten sein. Interessierte Wohnungsunternehmen können von der DOMUS AG Einladungskarten zum kostenfreien Besuch der verschiedensten Informationsforen erhalten. 20 Einladungen können wir vergeben. Bitte bei Interesse Frau Daugs informieren.

Auf folgende Foren möchten wir besonders hinweisen:

Forum 10:       Kommunale Gebäude leicht und effizient verwalten
Forum 11:       Flüchtlinge in Deutschland - Rechtsfragen und Antworten von A bis Z
Forum 7:         Neue Wege zu mehr Energieeffizienz
Forum 2:         „Thüringer Beschaffungsallianz“

Im Anmeldungsformular sind alle Foren benannt.

Wir würden uns sehr freuen, Sie an unserem Stand mit der Nummer 37 begrüßen zu dürfen.

Horst Gerisch, DOMUS AG Niederlassung Erfurt

Anmeldung

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Aktueller Stand politischer Initiativen im Bereich Energie und Klimaschutz / 09-2016

Mit der nebenstehenden Anlage informieren wir Sie über den aktuellen Stand politischer Initiativen im Bereich Energie und Klimaschutz: Novelle des Energieeinsparrechts, Klimaschutzplan 2050 und Grünbuch Energieeffizienz.  

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Stellungnahme des GdW zu Mieterstromverordnung nach EEG 2017

Der GdW hat  zur geplanten Mieterstromverordnung nach EEG 2017 eine Stellungnahme angefertigt. Diese wurde am 13.09.2016 an das Bundeswirtschaftsministerium übergeben.

Mehr...

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Integriertes Flüchtlingsmanagement

In einem neuen Erklärfilm wird das Konzept des "Integrierten Flüchtlingsmanagements" des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorgestellt. In drei Kapiteln zeigt der Film mit ansprechenden Illustrationen die verschiedenen Phasen, die Asylsuchende in Deutschland bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens durchlaufen, und wie die Arbeitsabläufe der beteiligten Behörden ineinander greifen. Ein Sprecher beschreibt die Abläufe und Hintergründe.

Den Film und mehr hierzu finden Sie unter:
http://www.bamf.de/SharedDocs/Videos/DE/BAMF/integriertes-fluechtlingsmanagement-marginal.html;jsessionid=AE619BBAC780F373953953F540300C65.1_cid368?nn=1366068

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Wohnungswirtschaft fordert schnelle Umsetzung der Strategien für bezahlbares Wohnen und Bauen

"Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Mietpreisbremse ist und bleibt ein Fehler und ein Fremdkörper im Mietrecht. Daran ändern auch die Forderungen zur Angabe der Vormiete und nach einem Rückforderungsanspruch zu viel gezahlter Miete ab Vertragsschluss nichts", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Präsentation einer Studie des Deutschen Mieterbundes (DMB) zu diesem Thema. "Die Debatte um eine Verschärfung der Mietpreisbremse droht zum populistischen Symbol-Thema im Bundestagswahlkampf zu werden", warnte Gedaschko. "Solche Verschlimmbesserungen an einem ohnehin schädlichen Instrument schaden dem Wohnungsmarkt und damit auch den Mietern." Er appellierte an die Politik und alle Partner, sich stattdessen gemeinsam mit aller Kraft für eine zügige Umsetzung der im Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen erarbeiteten Strategie für mehr bezahlbaren Wohnungsbau einzusetzen. "Nur so können wir die Engpässe am Wohnungsmarkt wirklich lösen", so der GdW-Chef.
http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/3318-mehr-bezahlbarer-neubau-statt-placebo-debatten-ums-mietrecht

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Untersuchung des BBSR: Wohnungs- und Immobilienmärkte in Deutschland 2016

Mit dem Wohnungs- und Immobilienmarktbericht 2016 veröffentlicht das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung erneut eine umfassende Darstellung der aktuellen Trends und der zu erwartenden Entwicklungen auf den Wohnungs- und Immobilienmärkten in Deutschland. Die Publikation verdeutlicht die regionale Vielfalt von Wohnungsangebot und -nachfrage, von Mieten und Immobilienpreisen sowie von Transaktionen und Leerständen. Aktuell bestimmen die öffentliche Diskussion die Angebotsengpässe und die Knappheit insbesondere preisgünstiger Wohnungen in den dynamischen und wirtschaftsstarken Städten und Regionen. Der Bericht zeigt jedoch eins: Die weiteren wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Herausforderungen – gerade auch in den ausgeglichenen und den schrumpfenden Regionen – dürfen nicht aus dem Blick geraten.
http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/AnalysenBauStadtRaum/ausgaben/band-12.html?nn=406100

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Neuauflage des Förderprogramms "Altersgerecht Umbauen" gefordert

Technische Hilfen und Assistenzsysteme gewinnen an Bedeutung für das altersgerechte Wohnen, betonte Baustaatssekretär Gunther Adler anlässlich der Fachtagung der Smart Home Initiative Deutschland in Hannover. Das Bundesbauministerium werde sich daher dafür einsetzen, für das Jahr 2017 erneut Fördermittel für das Förderprogramm "Altersgerecht Umbauen" zu erhalten. Bereits seit Ende Juli sind die Fördermittel ausgeschöpft. Der altersgerechte Umbau und die Förderung intelligenter "Smart Home"-Technologien sei mit Blick auf die demografische Entwicklung wichtiger denn je. Laut einer aktuellen Studie würden in Deutschland bis 2030 rund 2,9 Millionen altersgerechte Wohnungen fehlen.
https://www.haufe.de/immobilien/wohnungswirtschaft/neuauflage-des-foerderprogramms-altersgerecht-umbauen-gefordert_260_375554.html

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Statistik

Die Thüringer Bauaufsichtsbehörden haben von Januar bis Juli 2016 mit den insgesamt 3.227 Anträgen für Bauvorhaben im Hochbau insgesamt 5.074 Wohnungen genehmigt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 67,8 % bzw. 2.050 Wohnungen mehr und damit im genannten Zeitraum der höchste Wert seit 1999. Die Bauherren der insgesamt 1.370 neuen Wohngebäude haben sich in 85,8 % der Fälle für den Haustyp „Einzelhaus“ entschieden. Mehr dazu:
http://www.tls.thueringen.de/presse/2016/pr_232_16.pdf

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Ende 2015 gab es in Deutschland rund 41,4 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, 41,0 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 6,8 % beziehungsweise 2,6 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1.000 Einwohner lag Ende 2015 bei 499 Wohnungen und damit um 32 Wohnungen je 1.000 Einwohner höher als 15 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen). 
Mehr dazu:
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_316_31231.html

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Seminar: „Gefährdung im Treppenhaus & Co bei Bestandsbauten (50er/60er/70er Jahre)

- Gefährdungsanalyse im und Praxisvorschläge

für den Bestand

bei Abweichungen von Anforderungen-“

am 05.10.2016 von 09:00 – 16:00 Uhr

Minimierung der Gefährdung Ihrer Mieter und Dritter – in Ihrem Tagegeschäft werden Sie immer wieder mit diesem Themenkreis konfrontiert. Aber wer sagt Ihnen, ob Sie bei Nichterfüllung aktueller Anforderung eine Nachrüstung Ihres Bestandes veranlassen müssen oder die Gegebenheiten in Kauf nehmen können? Welche Lösungen gibt es in der Branche?

Häufig wird diesem dann sehr komplex werdenden Thema viel zu wenig Beachtung geschenkt. Die Praxis erfordert zunehmend vertiefte Kenntnisse, um zum einen keine unnötigen Haftungsfallen entstehen zu lassen, zum anderen auch um die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen in diesem Kontext richtig einzuordnen.

Während des Seminars lernen Sie anhand folgender Inhalte mit diesem komplexen Thema in der Praxis verantwortungsbewusst umzugehen und Entscheidungen zu begründen:

• Grundlagen zur Betreiberverantwortung/ Bedeutung von technischem Regelwerk

• Bestandsschutz – gibt es das? Wann muss ich nachrüsten?

• Umsetzung der Betreiberverantwortung im regulären Vermietungsbetrieb

• Datenerhebung im Rahmen von z.B. Verkehrssicherungsbegehungen

• Systematiken zur Gefährdungsanalyse – Entwicklung und Anwendung

• Praxisbeispiel: Gefährdungsanalyse nicht normgerechte Treppenhausumwehrungen -
   Lösungen

• Praxisbeispiel: Gefährdungsanalyse Brandlasten im Treppenhaus - Lösungsstrategie

• Praxisbeispiel: Zweiter Fluchtweg - Lösungen

• Diskussion: Asbesthaltige Baustoffe – wann Sanierungserfordernis?

Referent: 
Günther Hundsrucker, Dipl.-Ing. MBA & Eng., Beratender Ingenieur (BayIka Bau), Sachverständiger für die Bewertung bebauter und unbebauter Grundstücke und für Beleihungswertermittlung sowie für Schäden an Gebäuden 

Teilnehmergebühr: 
für MFA-Mitglieder. 220,00 EURO
für Nichtmitglieder. 250,00 EURO

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Bildnachweise:
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Mit freundlichen Grüßen

gez. C. Victor
Verbandsdirektorin

Telefon:  (0361) 3 40 10 - 2 19
Fax:       (0361) 3 40 10 - 2 33
mailto: andrea.daugs@vtw.de
Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
(gesetzlicher Prüfungsverband)
Verbandssitz: Regierungsstraße 58, 99084 Erfurt
Vorstand: Constanze Victor, Jürgen Elfrich (WP)
Registergericht: Erfurt VR 160078