vtw-Newsletter 34 / 2016
-  07.09.2016 -


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Bereich Prüfung und Beratung
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„Nur so kann Integration gelingen“: Thüringens Wohnungswirtschaft begrüßt Wohnsitzauflage für Flüchtlinge

„Nur so kann Integration gelingen“: Thüringens Wohnungswirtschaft begrüßt Wohnsitzauflage für Flüchtlinge

Erfurt – „Thüringens Wohnungswirtschaft stellte vergangenes Jahr einer Vielzahl von Flüchtlingen Wohnraum. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt geht es um Integration. Die kann nur gelingen, wenn wir Planungssicherheit durch eine Wohnsitzauflage für Flüchtlinge haben“, betont Constanze Victor, Direktorin des Verbandes der Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft vtw. Beschließt Thüringen die Regelung am 13. September, kann es künftig den Umzug von …

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Quick-Check Kostenmiete

In der Zeitschrift für Finanzspezialisten Kredit&Rating, Ausgabe  04/2016, ist ein Beitrag von Herrn Friedrich Hermann, Geschäftsführer - Kommunale Wohnungsgesellschaft  mbH Erfurt, zum Thema Kostenmietenrechner/Kostenmiete erschienen, den wir gern zur Kenntnis geben möchten.

Artikel

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Medieninformation

Forum Wirtschaft 4.0 nimmt Digitalisierung der Thüringer Wirtschaft ins Visier
Anmeldung für Tagung am 8. September 2016 in Erfurt noch möglich

Die Digitalisierung von Arbeits- und Entwicklungsprozessen ist in aller Munde und auch für die Thüringer Wirtschaft eine Herkulesaufgabe der nächsten Jahre und Jahrzehnte. Wie der Prozess Wirtschaft 4.0 in Thüringen und anderen Ländern voranschreitet, welche Ideen und Unterstützungsansätze es hierfür seitens Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gibt, das ist Thema des vierten „RIS3-Forums Wirtschaft 4.0“

am:   8. September 2016, 13.00 Uhr
im:    Augustinerkloster, Erfurt, Augustinerstraße 10

Näheres unter:
https://www.thueringen.de/th6/tmwwdg/service/pressemitteilungen/92959/index.aspx

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Kabinett beschließt Berufszulassungsregelungen für Wohnungseigentumsverwalter

Auszüge Pressemitteilung vom 31.08.2016 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie:

Das Kabinett hat den vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie vorgelegten Gesetzentwurf zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Verwalter von Wohnungseigentum beschlossen.
Für Wohnungseigentumsverwalter wird erstmals eine Erlaubnispflicht eingeführt. Für die Erlaubniserteilung müssen auch sie künftig einen Sachkundenachweis vorlegen und eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen.
Durch die Einführung der Sachkundenachweise soll die Qualität der von Wohnungseigentumsverwaltern und Immobilienmaklern erbrachten Dienstleistungen verbessert werden. Mit der verpflichtenden Berufshaftpflichtversicherung für Wohnungseigentumsverwalter werden Wohnungseigentümer vor finanziellen Schäden geschützt, die durch eine fehlerhafte Berufsausübung entstehen können.
Das Gesetz dient der Umsetzung des Koalitionsvertrages.
http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=778654.html

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GdW begrüßt Kabinettsbeschluss zur ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt

Das Bundeskabinett hat sich am 31.08.2016 auf eine ressortübergreifende Strategie Soziale Stadt "Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier" verständigt. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßte den Beschluss: "Soziale Integration findet nicht nur im Bereich Arbeit und Bildung statt, sondern besonders in den Wohnquartieren", betonte GdW-Präsident Gedaschko. Das Programm Soziale Stadt hat hier in den letzten Jahren unverzichtbare Dienste geleistet und zur Stabilisierung von Quartieren beigetragen. Mit der nun beschlossenen Strategie können künftig zusätzlich ressortübergreifend  Fördermittel in Gebieten mit erhöhten Integrationsanforderungen gebündelt werden. Der GdW-Chef lobte in diesem Zusammenhang die geplante Aufstockung der Fördermittel für die soziale Stadtentwicklung um weitere 300 Mio. Euro jährlich bis 2020.
http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/3312-gdw-begruesst-kabinettsbeschluss-zur-ressortuebergreifenden-strategie-soziale-stadt

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GdW: Zielgerichtete Wohnungsbau-Strategie umsetzen statt politische Schnellschüsse abfeuern

„Wohnungspolitik darf nicht zum Spielball im anstehenden Bundestagswahlkampf gemacht werden. Was wir in Deutschland brauchen, ist die zügige Umsetzung einer zielgerichteten Strategie für mehr bezahlbaren Wohnungsbau statt weiterer populistischer Schnellschüsse im Mietrecht“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der am 01.09.2016 stattgefundenen Klausurtagungen der Bundestags-Fraktionsvorstände von CDU/CSU und SPD. „Auf der einen Seite beauftragt Justizminister Maas Studien zur Wirksamkeit der in 2015 eingeführten Mietpreisbremse mit Bindefrist November 2016. Auf der anderen Seite überholt ihn die eigene Bundestagsfraktion mit neuen mietrechtlichen Regulierungsvorschlägen“, so der GdW-Chef. „Das ist politischer Aktionismus.“ Nach Ansicht des GdW-Chefs ist zunächst eine sorgfältige Analyse über die Wirkung der Mietpreisbremse notwendig. Die Überlegungen des Justizministers, Vermieter unter anderem zu verpflichten, die Vormiete offenzulegen, seien kontraproduktiv.
http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/3313-gdw-zielgerichtete-wohnungsbau-strategie-umsetzen-statt-politische-schnellschuesse-abfeuern

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Professioneller Umgang mit Beschwerden hat Priorität

Das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte hat herausgefunden, dass der professionelle Umgang des Vermieters mit Beschwerden Mietern am wichtigsten ist. Höflichkeit und Freundlichkeit im Umgang mit den Mietern, die Verbindlichkeit von Zusagen und die Einhaltung von Terminen folgen in der Prioritätenliste ganz oben. Auf diese Aspekte legen Mieter sogar mehr Wert als auf die zuverlässige Instandhaltung des Wohnungsbestandes. Aktuell sind 91 Prozent der deutschen Mieter "mindestens zufrieden" mit den Leistungen ihres Vermieters. 2014 lag dieser Wert noch bei 84 Prozent.
https://www.haufe.de/immobilien/verwaltung/studie-91-prozent-der-mieter-zufrieden-mit-vermieterservice_258_374288.html

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Seminar:
„Meine Betriebskostenabrechnung ist falsch!

Konfliktfreie Mieterkommunikation zum Thema Betriebskosten“
am 28.09.2016 von 09:00 – 16:00 Uhr

In den vergangenen Jahren sind Heiz- und Betriebskosten stetig gestiegen und zahlreiche Mieter hatten rel. hohe Nachzahlungen. Wenn dann noch  in den Medien immer wieder von falschen Abrechnungen berichtet wird, führt dies vielfach dazu, dass Mieter u. U. mit Hilfe des Mietervereins gezielt nach Fehlern suchen. Sie gehen dann auf das Wohnungsunternehmen zu und beschweren sich über die Abrechnung.
Das Ziel des Seminars ist es deshalb, den Seminarteilnehmern geeignete Gesprächstechniken aufzuzeigen, mit deren Hilfe sie konsequent und kundenorientiert die Inhalte der Betriebskostenabrechnung erklären. Möglicherweise können dem Mieter auch Sparpotenziale erläutert werden. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lernen dabei mit den entsprechenden Konflikten praxisnah, individuell und flexibel umzugehen.

Inhalt:
Einleitung und Erwartungen der Seminarteilnehmer
Strukturelle Veränderungen im Wohnungsmarkt
·    Kundenorientierung in der Wohnungswirtschaft (Mieter = Kunde?)
·    Die Rolle der Medien und Veränderungen im Verhalten der Mieter
Grundlagen der Kommunikation
·    Bedeutung der verbalen und nonverbalen Kommunikation
·    Wahrnehmung und unterschiedliche Sichtweisen der Mieter
·    Umgang mit Aggressionen
Kommunikative Lösungsansätze im Gespräch über Betriebskosten mit dem Mieter
Aufbau des Mietergesprächs mit Argumentationshilfen, Formulierungsbeispielen und dem Mieteranschreiben
·    Grundlagen der Betriebskostenabrechnung
·    Einstellung, Erster Kontakt und Vorbereitung des Gesprächs
·    Sachverhalt klären - Informationsphase
·    Gekonnt argumentieren und Probleme lösen (den Mieter „für sich    
     gewinnen“, praxisnahe Beispiele und Abrechnungsbeispiele)
·    Nachbetreuung - Gespräch mit einem Ergebnis für den Mieter abschließen
Praxisnahe Fallbeispiele und Zusammenfassung

Zielgruppe:                         
Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Betriebskostenmanagement und im Kundenkontakt

Referent:
Dr. Matthias Neu, Hochschule Darmstadt

Teilnehmergebühr:     
für MFA-Mitglieder. 210,00 EURO
für Nichtmitglieder. 240,00 EURO
 
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Bildnachweise:
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Mit freundlichen Grüßen

gez. C. Victor
Verbandsdirektorin

Telefon:  (0361) 3 40 10 - 2 19
Fax:       (0361) 3 40 10 - 2 33
mailto: andrea.daugs@vtw.de
Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
(gesetzlicher Prüfungsverband)
Verbandssitz: Regierungsstraße 58, 99084 Erfurt
Vorstand: Constanze Victor, Jürgen Elfrich (WP)
Registergericht: Erfurt VR 160078