vtw-Newsletter 17 / 2016
-  04.05.2016 -


Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben Post!

wie immer mittwochs ...
übersenden wir unseren aktuellen Newsletter direkt in Ihr Postfach, der Sie mit wichtigen Informationen rund um die Wohnungswirtschaft versorgt.
Im Mitgliederbereich des Internetauftritts des vtw finden Sie weitere Bekanntmachungen und Termine.
Für Anfragen und Hinweise stehen wir Ihnen gern - auch telefonisch - zur Verfügung.

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Terminerinnerung!

Wir möchten alle Mitgliedsunternehmen hiermit noch einmal daran erinnern, sich für die „Tage der Thüringer Wohnungswirtschaft“ am 25./26.05.2016 bis zum 13.05.2016 anzumelden. Die Einladung ging Ihnen mit Schreiben vom 04.04.2016 zu.

Ebenso erinnern möchten wir, dass die Anmeldungen für die ordentlichen Verbandstage des vtw und des ptw. am 25.05.2016 bis zum 12.05.2016 erforderlich sind. Die Unterlagen hierfür erhielten Sie mit Schreiben vom 22.04.2016.

Die Einhaltung der Anmeldetermine ist für eine reibungslose Vorbereitung der Veranstaltungen unbedingt erforderlich. Vielen Dank!

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Neues aus den Mitgliedsunternehmen

ab 01.04.2016 hat Frau Christina Otto Ihre Tätigkeit als neue Geschäftsführerin der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Köllda aufgenommen.

Wir wünschen für die neue Tätigkeit viel Erfolg!

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Aktualisierte Fassung: Handlungsleitfaden – Asylrecht und Integration

Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen zum Asylverfahren speziell in Thüringen und neuer gewonnener Erkenntnisse haben wir diese zum Anlass genommen den „Handlungsleitfaden – Asyl“ aus dem Jahr 2015 einer grundsätzlichen Überarbeitung zu unterziehen. Herausgekommen ist dabei der neue „Handlungsleitfaden – Asylrecht und Integration“.

Dieser gibt in zehn Kapiteln zu den wesentlichen Fragestellungen rund um das Thema Asylrecht und der Unterbringung von Flüchtlingen Antworten und nützliche Hilfestellungen.

Neu hinzugekommen ist beispielhaft das „integrierte Flüchtlingsmanagement“ (Kapitel 3), welches seit April 2016 in Thüringen umgesetzt wird.

Daneben haben wir eine Aufstellung von konkreten Ansprechpartnern (Kapitel 8) integriert und interessanten Links (Kapitel 9) rund um das Thema Asyl und Integration aufgenommen, welche weitergehende aktuelle hilfreiche Informationen bereithalten.

Wir möchten zukünftig den Handlungsleitfaden in regelmäßigen Abständen aktualisieren. Hierzu sind wir für Ihre Anmerkungen und Ergänzungen, insbesondere zu „Best-Practice-Beispielen“ aus Ihrem Unternehmen sehr dankbar.

Der aktualisierte Handlungsleitfaden ist im Mitgliederbereich unter "Asyl" eingestellt.

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Pressemitteilung des GdW

GdW begrüßt Referentenentwurf zum Wohnortzuweisungsgesetz

Berlin – „Mit dem Entwurf eines Integrationsgesetzes und den darin enthaltenden Regelungen  über Wohnsitzzuweisungen wird eine wesentlichen Forderung des GdW auf den Weg gebracht. Wir brauchen Wohnortzuweisungen, um die Integration der nach Deutschland kommenden Menschen zu erleichtern und die Entstehung von sozialen Brennpunkten gerade in Ballungsgebieten zu verhindern“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum neuen Referentenentwurf der Ministerien des Inneren und für Arbeit.

http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/3146-gdw-begruesst-referentenentwurf-zum-wohnortzuweisungsgesetz-2

 

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EINLADUNG zum Seminar „EnergieLERNtage“ am 09. und 10. Juni in Arnstadt

Die „EnergieLERNtage“ richten sich an Vertreter aus den Bereichen Liegenschaftsmanagement, Stadtentwicklung/Stadtsanierung, Kämmerei sowie an Vertreter der Wohnungswirtschaft. Eine gute Gelegenheit, sich mit den eigenen Strukturen, energetischen Problemstellungen als auch den Handlungsmöglichkeiten zu beschäftigen. 

Für weitere Informationen klicken sie hier!

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Pressemitteilung zum CSR-Preis der Bundesregierung

Bereits zum dritten Mal zeichnet die Bundesregierung mit dem Corporate Social Responsibility-Preis verantwortungsvolles Handeln in der Wirtschaft aus. Die Bewerbungsfrist für Unternehmen startet am 1. Mai 2016 und endet am 15. Juni 2016. In diesem Jahr werden zudem auch zwei Sonderpreise für betriebliche Integration geflüchteter Menschen und nachhaltige Lieferketten verliehen.

Die hochrangig besetzte Jury unter der Leitung von Yasmin Fahimi wird über die Preisvergabe entscheiden. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen nicht in erster Linie Einzelaktivitäten, sondern das gesamte Handeln eines Unternehmens. In den fünf Aktionsfeldern "Unternehmensführung", "Markt", "Arbeitsplatz", "Umwelt" und "Gemeinwesen" stellen die Bewerber ihre Strategien, Umsetzungsideen und Ergebnisse vor. Das Besondere: Der CSR-Preis der Bundesregierung ist ein Lernpreis. Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten eine individuelle, wissenschaftlich begleitete Auswertung ihrer Nachhaltigkeitsleistungen.

http://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/bewerbungsphase-fuer-csr-preis-der-bundesregierung-startet.html

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Deutscher  Städte- und Gemeindebund

Aktuelle Meldung  zum Wertstoffgesetz 

Die kommunalen Spitzenverbände haben sich in der Diskussion um ein Wertstoffgesetz für einen für alle Seiten zufriedenstellenden Kompromiss ausgesprochen. „Wir hoffen, dass es gelingt, einen fairen Interessenausgleich zwischen den bewährten kommunalen Strukturen im Abfallbereich und den privaten Akteuren zu erreichen. Kern unserer Position ist, die Wertstoffsammlung vor Ort in kommunaler Verantwortung zu organisieren, wohingegen das Sortieren und Verwerten stärker auf private Anbieter ausgerichtet sein könnte“,

Bislang sind die dualen Systeme für die Erfassung der Verpackungen und die Kommunen für die Erfassung der stoffgleichen Nichtverpackungen – z. B. Kochtöpfe aus Aluminium und Küchenschüsseln aus Kunststoff – zuständig. „Für die Bürger ist die parallele Zuständigkeit von Kommunen und dualen Systemen nicht nachvollziehbar. Allein die jeweilige Kommune wird als Ansprechpartnerin im Bereich der Abfallentsorgung wahrgenommen, während die dualen Systeme bei Problemen vor Ort nicht greifbar sind“, stellten die Verbandspräsidenten fest. Die kommunale Organisationsverantwortung für die Wertstofferfassung würde nicht nur die Zuständigkeiten klar zuordnen, sondern auch bislang erforderliche Abstimmungsvereinbarungen zwischen Kommunen und dualen Systemen entbehrlich machen. „Damit wäre dies am Ende auch ein Beitrag zur Verwaltungsvereinfachung.“

http://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Aktuelles/2015-2016/Wertstoffgesetz%3A%20Kommunale%20Sammlung%20bietet%20b%C3%BCrgerfreundliches%20Recycling/

 

Bundesministerium des Innern

Pressemitteilung zum Inkrafttreten der Ers­ten  Ver­ord­nung zur Um­set­zung des IT-Si­cher­heits­ge­set­zes am 03.05.2016 

Mit der Verordnung können Betreiber feststellen, ob die von ihnen betriebenen Anlagen kritische Infrastrukturen sind und unter das IT-Sicherheitsgesetz fallen oder nicht. Soweit sie betroffen sind, werden sie verpflichtet, dem BSI erhebliche Störungen ihrer informationstechnischen Systeme - je nach Sektor spätestens nach einer Übergangsfrist von sechs Monaten - zu melden und innerhalb von zwei Jahren die Einhaltung eines Mindeststandards an IT-Sicherheit nachzuweisen.

Die Verordnung bestimmt zunächst Kritische Infrastrukturen in den Sektoren Energie, Informationstechnik und Telekommunikation sowie Wasser und Ernährung. Bis Anfang 2017 sollen per Änderungsverordnung auch die Anlagen in den Sektoren Transport und Verkehr, Gesundheit sowie Finanz- und Versicherungswesen identifizierbar werden. Dies wird die dritte Komponente des Gesamtpaketes sein.

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/05/kritis-vo-tritt-in-kraft.html

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Seminar: „Genossenschaften lernen für Neu-/Quereinsteiger und Azubis“

am 23.05.2016 von 09:00 – 16:00 Uhr bei Ihrer MFA

Genossenschaften bilden einen wesentlichen Teil des deutschen Wohnungsmarktes. Sie sind darüber hinaus jedoch auch Dienstleister für ihre Mitglieder und Mitgestalter von Quartieren und damit von herausragender Bedeutung für die lokale Lebensqualität. In der Ausbildung wird dem Thema der Wohnungsgenossenschaften nur wenig Platz eingeräumt, so dass nur ein geringes Wissen über die Besonderheiten von Wohnungsgenossenschaften und ihren daraus resultierenden Möglichkeiten existiert. Dieses Seminar soll Auszubildenden, Neu- und Quereinsteigern die Grundlagen der Genossenschaften aufzeigen und deutlich machen, wie diese genossenschaftlichen Charakteristiken das alltägliche Geschäft beeinflussen und wie man sie erfolgreich für die eigenen Wohnungsgenossenschaften nutzen kann.

Hierbei steht die Mitgliedschaft im Mittelpunkt, die erheblich zum Erfolg einer Wohnungsgenossenschaft beitragen kann.

Inhalte:

• kurzer Abriss der Genossenschaftsgeschichte

• Rechtlicher Rahmen für Genossenschaften

• Organe der Genossenschaften: Rechte und Pflichten

• Mitgliedschaft: Entwicklung, Messung und Umsetzung von Mitgliederstrategien

• Kommunikation und Marketing

• Bauen in Wohnungsgenossenschaften: Günstigen Wohnraum schaffen, aber wie?

• Unternehmensführung und Entscheidungsprozesse

• Finanzierung

Zielgruppe:

Auszubildende, Neu- und Quereinsteiger bei Wohnungsgenossenschaften und alle, die wissen wollen, wie sie die Mitgliedschaft erfolgreich in ihrem Unternehmen nutzen können

Referent:                                                

Dr. Eric Meyer, Geschäftsführer, Institut für Genossenschaftswesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Teilnehmergebühr:      

für MFA-Mitglieder. 210,00 EURO


für Nichtmitglieder. 240,00 EURO

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme. Zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier!

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Bildnachweis:

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Mit freundlichen Grüßen

gez. C. Victor
Verbandsdirektorin

Telefon:  (0361) 3 40 10 - 2 19
Fax:       (0361) 3 40 10 - 2 33
mailto: andrea.daugs@vtw.de
Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
Verbandssitz: Regierungsstraße 58, 99084 Erfurt
Vorstand: Constanze Victor, Jürgen Elfrich (WP)
Registergericht: Erfurt VR 78