vtw-Newsletter 03 / 2018
- 17.01.2018 -


Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben Post!

wie immer mittwochs ... 
übersenden wir unseren aktuellen Newsletter direkt in Ihr Postfach, der Sie mit wichtigen Informationen rund um die Wohnungswirtschaft versorgt.
Im Mitgliederbereich des Internetauftritts des vtw finden Sie weitere Bekanntmachungen und Termine.
Für Anfragen und Hinweise stehen wir Ihnen gern - auch telefonisch - zur Verfügung.

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Frank Emrich wird zum 01.02.2018 neuer Verbandsdirektor des vtw

Frank Emrich wird zum 01.02.2018 neuer Verbandsdirektor des vtw

Wechsel aus der Sparkassenverantwortung zum Verband +++ stärkerer Austausch mit Politik und Gesellschaft +++ Zukunftsfähigkeit der vtw-Unternehmen stärken

Erfurt. Mit Frank Emrich bekommt der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vtw) einen Direktor mit ausgewiesenem Sachverstand sowohl im wirtschaftlichen als auch im regionalen Immobilienumfeld. Der 48-jährige Diplom-Sparkassenbetriebswirt wirkte lange als Sparkassenvorstand in Thüringen und war auch in dieser Funktion …

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Neue vtw-Bilderwelt auf der Homepage online gestellt

Im Kontext der Optmierung unserer Internetseite hat der Verband eine neue vtw-Bilderwelt auf unserer Homepage mit aufgenommen. Durch die unterschiedlichen Bilder soll auch Ihnen die Orientierung auf unserer Internetseite erleichtert werden, da die Bilder unseren jeweiligen Themenfeldern zugeordnet sind. Zudem tragen die Bilder zu einem besseren einheitlichen Erscheinungsbild insgesamt bei. Die Bilder werden darüber hinaus auch für die optische Darstellung unserer Arbeits- und Kommunikationsplattformen verwendet.

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Verordnung zur Neuordnung der trinkwasserrechtlichen Vorschriften - Trinkwasserverordnung

Die Trinkwasserverordnung wurde zum vierten Mal geändert. Für die Wohnungswirtschaft ergeben sich wenige Änderungen für die geübte Praxis. Dabei wurden wichtige Einsprüche der Wohnungswirtschaft berücksichtigt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Nowak.  

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Wohnungswirtschaft begrüßt Ergebnisse der Sondierungsgespräche – jetzt sind zügig effektive Lösungen für den Wohnungsmarkt gefragt.

In ihren Sondierungsgesprächen haben sich CDU/CSU und SPD auf erste Eckpunkte als Grundlage einer Regierungsbildung geeinigt. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft begrüßt dies ausdrücklich und fordert die potentiellen Koalitionäre gleichzeitig auf, einen klaren Kurs in Richtung mehr bezahlbares Wohnen für alle Menschen in Deutschland zu setzen.

http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/wohnungswirtschaft-begruesst-ergebnisse-der-sondierungsgespraeche-jetzt-sind-zuegig-effektive-loesungen-fuer-den-wohnungsmarkt-gefragt

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Vorsicht Spam-Mails im Umlauf

In den vergangen Tagen und  Wochen sind wieder vermehrt E-Mails mit angeblichen Rechnungen im Namen von vtw-Mitarbeitern im Umlauf.

Wir möchten darauf hinweisen, diese Mails bzw. die Anhänge nicht zu öffnen. Dabei handelt es sich um Spam-Mails (ist auch meist an der E-Mail-Erweiterung zu erkennen). Des Weiteren erscheint auch nur eine kurze Grußzeile und nicht unser üblicher „Abspann“. Dann die Mails am besten gleich löschen. Bitte Vorsicht walten lassen und bei Unklarheiten lieber durch einen kurzen Anruf abklären.

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Aktuell wird eine gefährliche E-Mail im Namen der Deutschen Telekom versendet. In der Nachricht geht es um eine angebliche Rechnung, die noch nicht beglichen ist. Angekündigt wird die Sperrung des Telefonanschlusses. Sie sollten auf diese E-Mail nicht reagieren. Nehmen Sie hierzu auch die nachstehende Information zur Kenntnis:

http://www.onlinewarnungen.de/warnungsticker/viruswarnung-e-mail-im-namen-der-telekom-sperrung-ihres-telekom-vertrags/

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Thüringer Presseschau

In dieser Rubrik informieren wir wöchentlich über interessante Artikel aus den regionalen Tageszeitungen “Thüringer Allgemeine”, “Thüringische Landeszeitung” und “Ostthüringer Zeitung” sowie über wohnungswirtschaftlich relevante Artikel aus anderen Medien. Artikel, die gleichzeitig in mehreren Zeitungen erscheinen, werden aber nur einmal aufgeführt.

http://vtw.de/presse/woechentliche-presseschau/

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Statistik

Im Gegensatz zu 2015 verzeichnete Thüringen im Jahr 2016 wieder einen Bevölkerungsverlust. Am 31.12.2016 hatte der Freistaat nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 2.158.128 Einwohner. Die Einwohnerzahl sank somit um 12.586 Personen, bzw. 0,6 %. Im Jahr 2015 stieg die Einwohnerzahl Thüringens noch um 13.955 Personen (0,6 %). Der Bevölkerungsrückgang 2016 resultierte aus einem Wanderungsverlust in Höhe von 2.254 Personen, welcher durch einen Sterbefallüberschuss (mehr Sterbefälle als Geburten) von 9.837 Personen verstärkt wurde.

http://statistik.thueringen.de/presse/2018/pr_009_18.pdf

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Im Jahr 2016 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 346.000 Personen (+ 0,4 %) zu und lag am Jahresende bei 82,5 Millionen. Hauptursache für den Zuwachs der Bevölkerungszahl war 2016 – wie in den Vorjahren – die Zuwanderung mit einem Überschuss von 498.000 Personen.

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/01/PD18_019_12411.html

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Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich laut Statistischem Bundesamt im Jahresdurchschnitt 2017 um 1,8 % gegenüber 2016. Von 2014 bis 2016 hatten die Jahresteuerungsraten sogar jeweils unterhalb von einem Prozent gelegen.

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/01/PD18_016_611.html

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Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2017 um 2,2 % höher als im Vorjahr.

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/01/PD18_011_811.html

 

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Seminar: „Umgang mit Mietern aus dem Orient – wenn ehemalige Flüchtlinge Normalmieter werden“

am 14.02.2018 von 09:30 – 16:30 Uhr

Aktuell streben Zehntausende von ehemaligen Flüchtlingen mit geklärtem Aufenthaltsstatus in Normalmietverhältnisse. Damit werden Beschäftigte in den Unternehmen mit sehr vielen ungewohnten Verhaltensweisen von Menschen vor allem aus orientalischen Ländern konfrontiert. Die Herausforderung ist nun, diese noch nicht integrierten Bewohner mit deutschen Vertrags- und Verhaltensnormen und dem richtigen Gebrauch der Gebäudetechnik vertraut zu machen und in die bestehenden Nachbarschaften möglichst konfliktfrei einzufügen. Dafür sind Hausmeister, Vermieter und Haustechniker sowie die sonstigen mit dieser Gruppe im Kontakt stehenden Mitarbeiter interkulturell zu schulen, um diese vor allem kommunikative und erst in zweiter Linie mietrechtliche Herausforderung bewältigen zu können.

Ziele des Workshops:

• typische Probleme in der Betreuung und im Wohnzusammenhang identifizieren und
   systematisieren

• Handlungsalternativen gemeinsam diskutieren und Prioritäten entwickeln
   (Konfliktprävention, Mietvertragsfähigkeit herstellen)

• Grenzen von Kundenorientierung definieren mit dem Ziel einer realistischen
   Erwartungshaltung an die operativ tätigen Mitarbeiter; sich trauen, „nein“ zu bestimmten
   Verhaltensweisen zu sagen

• Rechtssichere Vermietung nach Antidiskriminierungsgesetz, einheitliche Auswahlkriterien,
   Korruptionsprävention

• Ausländerrechtliche Grundlagen verstehen und als Kriterien bei der Auswahl von
   Mietinteressenten nutzen

Inhalte:

Bildungssystem, Ökonomie, Bedeutung von Familie, Korruption, Verhältnis zu staatlichen Autoritäten, Stellung der Frau

• typische Alltagsgewohnheiten, Feste, Tagesablauf, Geschlechtertrennung

• Probleme bei der Identifikation von verschleierten Frauen, Umgang mit Vielehen und Ehen
   mit Minderjährigen (Vertragsfähigkeit nach BGB)

• Wohnsituation und -verhalten hier und in den Heimatländern, Bedeutung/geringe
   Wertschätzung des halb-öffentlichen und öffentlichen Raumes im Hinblick auf z. B.
   Sauberkeit, Pflege

• Islamisten als Mieter

Nach Identifizierung der wichtigsten Konflikte und „pädagogischen Herausforderungen“ im Umgang mit Flüchtlingen werden gemeinsam mit den Teilnehmern Handlungsmuster und konfliktvermeidende Kommunikationswege entwickelt. Identifiziert werden fehlende Hilfsmittel wie einfach gehaltene muttersprachliche Anleitungen und Comics/ Piktogramme für Analphabeten etc. Schließlich werden Grenzlinien bei der Anpassungsfähigkeit von Seiten der Wohnungsunternehmen im Umgang mit den neuen Mietern definiert. Dabei geht es um Situationen wie

• kein Zutritt in die Wohnung für männliche Mitarbeiter;

• Ablehnung einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters wegen ihres/ seines Geschlechts

• mögliche Rassismusvorwürfe beim Verlangen nach ungerechtfertigter Bevorzugung und
   Vorteilsgewährung

Zielgruppe:
Führungskräfte und Mitarbeiter aus der Wohnungsvermietung und –verwaltung, Pressestellen und juristischen Stabsstellen von Wohnungsunternehmen

Referent:
Manfred Neuhöfer, F+B Forschung und Beratung GmbH

Teilnehmergebühr:
für MFA-Mitglieder: 220,00 EURO
für Nichtmitglieder: 250,00 EURO

Zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier!

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Mit freundlichen Grüßen

gez. Reinhard Guhr
Verbandsdirektor

Telefon:  (0361) 3 40 10 - 2 19
Fax:       (0361) 3 40 10 - 2 33
mailto: andrea.daugs@vtw.de
Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
(gesetzlicher Prüfungsverband)
Verbandssitz: Regierungsstraße 58, 99084 Erfurt
Vorstand: Reinhard Guhr, Frank Emrich, Jürgen Elfrich (WP)
Vorsitzender des Verbandsrates: Friedrich Hermann
Registergericht: Erfurt VR 160078

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Bildnachweise:
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