vtw-Newsletter 05 / 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben Post

wie immer mittwochs ...
übersenden wir unseren aktuellen Newsletter direkt in Ihr Postfach, der Sie mit wichtigen Informationen rund um die Wohnungswirtschaft versorgt.
Im Mitgliederbereich des Internetauftritts des vtw finden Sie weitere Bekanntmachungen und Termine.
Für Anfragen und Hinweise stehen wir Ihnen gern - auch telefonisch - zur Verfügung.

---
Sommerfest WDZ

Sommerfest WDZ

Location: ???
Finden Sie es heraus!
Wo findet in diesem Jahr unser Sommerfest statt?
Hinweis:
www.wohnungswirtschaft-sommerfest-2016.de In den nächsten Wochen lüften wir auf der Internetseite Stück für Stück das Geheimnis des Veranstaltungsortes. Raten Sie mit! Ein Quäntchen Glück und die richtigen Antwort berechtigen zur Teilnahme an unserer Tombola. Wir freuen uns auf viele Gäste und eine tolle Veranstaltung!    

Mehr...

---

Veranstaltungshinweis

Die traditionelle Informationsveranstaltung für kleine Wohnungsunternehmen des vtw findet am 18.02.2015, Beginn 09:30 Uhr, im Konferenzraum des Wohnungswirtschaftlichen Dienstleistungszentrums (WDZ) in Erfurt statt. Einleitend wird der Vorstand des vtw. zu aktuellen politischen Entwicklungen und Aktivitäten des Verbandes sowie aus der Prüfungsorganisation berichten. Weitere wichtige Themen sind „Aktuelle Steuerfragen“, „Aktuelles aus Bau, Technik und Energie“ sowie „Aktuelles Mietrecht / Betriebskosten“. Ein wichtiges Thema auch für kleine Wohnungsunternehmen ist das Thema „Planung“. Deren Bedeutung im Rahmen der Prüfung sowie praktische Fragen der Realisierung werden dargestellt. Einladung und Ablauf sowie das Anmeldeformular sind im Mitgliederbereich unter „Termine“ eingestellt.

---

Jahresempfang der deutschen Genossenschaften und Bundeskongress genossenschaftliche Energiewende

Am 15. März 2016 werden der DGRV Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband und der GdW zum fünften Mal im Haus der DZ Bank am Pariser Platz in Berlin  den gemeinsamen Jahresempfang der deutschen Genossenschaften ausrichten. Davor findet der gemeinsame Bundeskongress genossenschaftliche Energiewende statt, auf dem der GdW am Nachmittag des 15.03.2016 ein Panel zum Thema "(Mieter)-Strom-Strategien: Wohnungsgenossenschaften zwischen Politik und Nutzer" gestalten wird. Informationen hierzu finden Sie auf www.genossenschaften.de.

Anmeldungen sind bis zum 01. März 2016 online unter www.dgrv.de/reg/empfang möglich.

---

Textbausteine für den Geschäftsbericht 2015

Nachfolgend stellen wir – wie in den Vorjahren – interessierten Wohnungsunternehmen eine erste Fassung der Textbausteine für die Erstellung des allgemeinen Geschäftsberichtes zur Verfügung.

Mehr...

---

Recht

Bundesverwaltungsgericht
Pressemitteilung zum rückwirkenden Entfallen von Säumniszuschlägen für Beitragsbescheide

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass Säumniszuschläge und Nebenkosten (Mahnkosten, Pfändungsgebühren, Auslagen) für einen Abgabenbescheid rückwirkend entfallen, wenn das Verwaltungsgericht vorläufigen Rechtsschutz gegen den Abgabenbescheid gewährt.

Die Kläger hatten gegen Straßenausbaubeitragsbescheide der beklagten Stadt Erfurt Widerspruch eingelegt. Nachdem die Beklagte einen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung abgelehnt hatte, zahlten die Kläger den geforderten Ausbaubeitrag i.H.v. 4 472,65 € ebenso wie die inzwischen angefallenen Säumniszuschläge und Nebenkosten i.H.v. zusammen etwa 700 €. Danach ordnete das Verwaltungsgericht Weimar die aufschiebende Wirkung der Widersprüche der Kläger gegen die Beitragsbescheide an. Die Beitragsbescheide wurden später im Widerspruchsverfahren endgültig aufgehoben. Die beklagte Stadt erstattete den Klägern zwar die Beitragsforderung zurück, nicht aber die Säumniszuschläge und Nebenkosten. Die darauf gerichtete Klage war in den Vorinstanzen (Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht Weimar) erfolgreich.
http://www.bverwg.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.php?jahr=2016&nr=2

---

Deutscher Städte- und Gemeindebund

Aktuelle Meldung zu neuem Wertstoffgesetz

Der Bundesrat hat in der Sitzung am 29. Januar 2016 dem Entschließungsantrag der Länder Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen, für ein verbraucherfreundliches und bürgernahes Wertstoffgesetz mehrheitlich zugestimmt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund begrüßt diese Abstimmung ausdrücklich. Ein neues Wertstoffgesetz soll regeln, dass zusätzlich zur Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen künftig auch sonstige Haushaltabfälle aus Kunststoffen oder Metallen wie etwa Kinderspielzeug, Bratpfannen oder Küchengeräte erfasst und verwertet werden sollen. Nach der Abstimmung im Bundesrat am 29. Januar 2016 ist das Bundesumweltministerium aufgefordert, den Arbeitsentwurf für ein Wertstoffgesetz zurückzuziehen und einen neuen Entwurf, der allen Interessen gerecht wird, vorzulegen. Wenn das Bundesumweltministerium jedoch vor der Sommerpause einen neuen Entwurf vorlegen will, so der Parlamentarische Staatsekretär Florian Pronold, ist fraglich, ob noch Hoffnung für ein Wertstoffgesetz in dieser Legislaturperiode besteht.
http://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Aktuelles/2015-2016/Bundesrat%20entscheidet%20%C3%BCber%20Wertstoffgesetz/

---

Bundesbauministerin Hendricks ruft zum zweiten "Tag der Städtebauförderung" am 21. Mai 2016 auf

Am 21. Mai finden überall in Deutschland Veranstaltungen rund um die Städtebauförderung statt. Bundesbauministerin Barbara Hendricks ruft alle Städte und Gemeinden auf, sich am zweiten "Tag der Städtebauförderung" wieder so aktiv zu beteiligen wie im vergangenen Jahr. Damals haben über 100.000 Besucherinnen und Besucher in fast 600 Kommunen an rund 1500 Veranstaltungen teilgenommen. An diesem Tag kann sich Jede und Jeder über Projekte, Strategien und Ziele der Städtebauförderung informieren, mit diskutieren über die Stadtentwicklung seines Lebensumfeldes und vor allem: Mitwirken. Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund. Anmeldungen vom 1. Februar 2016 bis 31. März 2016 möglich.
http://www.bmub.bund.de/presse/pressemitteilungen/pm/artikel/bundesbauministerin-hendricks-ruft-zum-zweiten-tag-der-staedtebaufoerderung-am-21-mai-2016-auf/?tx_ttnews[backPid]=103&cHash=a7134f8de67d04157772d4935edd97be

---

Mietspiegelreform: Vermieter verlieren mindestens 0,65 Euro pro Quadratmeter

Die vom Justizministerium geplante Reform des Mietspiegels und die Ausdehnung des Bezugszeitraums für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete von vier auf zehn Jahre führt laut einer Studie des Center for Real Estate Studies (CRES) der Steinbeis Hochschule Berlin zu massivem Wertverlust. Untersucht wurden 50 Kommunen in Deutschland zu den Auswirkungen des neuen Betrachtungszeitraumes des Mietspiegels. In Modellrechnungen der Studie, die vom Immobilienverband IVD in Auftrag gegeben wurde, verlieren Vermieter dadurch mindestens 0,65 Euro je Quadratmeter Kaltmiete pro Monat.
https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/mietspiegelreform-vermieter-verlieren-065-euro-pro-quadratmeter_84324_337806.html

---

Asyl

Deutscher Städte- und Gemeindebund
Aktuelle Meldung - DStGB fordert Sicherung einer belastbaren Finanzierung

Der DStGB warnt davor, die Flüchtlingskosten im jetzigen Zeitpunkt zum zentralen Politikthema zu machen. Sicher ist, dass insbesondere die notwendige Integration mit zusätzlichen Lehrern, Erziehern und Sozialarbeitern, die Schaffung von zusätzlichem, bezahlbarem Wohnraum, wie auch die Verbesserung der inneren Sicherheit Milliarden kosten wird. Andererseits sind all diese Maßnahmen auch ein Konjunkturprogramm, das Nachfragen erzeugt, und den demographischen Wandel abfedert.
http://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Aktuelles/2015-2016/Kosten%20Integration/

---

Statistik

Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) dürfte sich die Einwohnerzahl Deutschlands 2015 von knapp 81,2 Millionen am Jahresanfang auf mindestens 81,9 Millionen Menschen am Jahresende erhöht haben. Mehr dazu -->
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/01/PD16_032_12411.html

---

BBSR-Studie: Lebenslagen und Einkommenssituation älterer Menschen - Implikationen für Wohnungsversorgung und Wohnungsmärkte

Der demographische Wandel sowie die aktuellen Fachdiskussionen zur Altersarmut rücken die Frage nach den zukünftigen Lebenslagen älterer Menschen in den Fokus. Das Forschungsvorhaben hat Faktoren identifiziert, die Einkommenssituation, Lebenslagen, Wohnsituation und Wohnbedarfe älterer Menschen in Zukunft beeinflussen werden, und die Auswirkungen der einzelnen Faktoren und Prozesse in den unterschiedlichen Wohnungsmärkten erarbeitet. Der Spielraum älterer Menschen, ihre Wohnsituation wunsch- und bedarfsgerecht gestalten zu können, hängt primär von der Höhe ihrer Renteneinkünfte und ihrem verfügbaren Vermögen ab.
http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ReFo/Wohnungswesen/2012/LebenslagenSenioren/lebenslagen_node.html

---

Seminar: „Unternehmensplanung für kleine und mittlere Unternehmen der Wohnungswirtschaft“
am 22.02.2016 von 09:00 – 13:00 Uhr bei Ihrer MFA

Gerade in kleinen und mittelgroßen Unternehmen bleibt den Führungskräften oft wenig Zeit, sich umfangreich mit der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens zu beschäftigen, da (zu) viele operative Aufgaben täglich zu bewältigen sind. Das praxisorientierte Seminar soll Sie ermutigen, sich noch einmal grundsätzlich der eigenen Unternehmensplanung für die nächsten fünf bis fünfzehn Jahre zu widmen. Gut strukturiert und mit vielen praktischen Beispielen und Benchmarks untersetzt, wird Ihnen das Seminar eine gute Grundlage sein, erfolgreich die nächste Planungsrunde im Unternehmen angehen zu können.

Inhalte:

• Grundlagen der Unternehmensplanung

• Welchen Auftrag haben wir und wo ist dieser definiert?

• Wohin wollen wir uns strategisch entwickeln?

• „Zielgruppen“ für die Unternehmensplanung

• Allgemeine Faktoren/Risiken, die die Unternehmensplanung beeinflussen

• Die Statusanalyse als wichtige Basis für die Unternehmensplanung

• Erarbeitung der wichtigsten Planungsprämissen

• Aufstellen der Planungsrechnung

Referentin:
Heike Hilpert, Bankfachwirtin und Dipl.-Betriebswirtin (FH), Erfurt

Teilnehmergebühr:
für MFA-Mitglieder     190,00 EURO
für Nichtmitglieder      220,00 EURO

Zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier!

---

Bilder:

© Marco2811 - Fotolia.com
© Helix2012 - Fotolia.com
© Astrid Gast - Fotolia.com
© DOC RABE Media - Fotolia.com
© goodluz - Fotolia.com

---

Mit freundlichen Grüßen

gez. C. Victor
Verbandsdirektorin

Telefon:  (0361) 3 40 10 - 2 19
Fax:       (0361) 3 40 10 - 2 33
mailto: andrea.daugs@vtw.de
Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
Verbandssitz: Regierungsstraße 58, 99084 Erfurt
Vorstand: Constanze Victor, Jürgen Elfrich (WP)
Registergericht: Erfurt VR 78