vtw-Newsletter 03 / 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie immer mittwochs ...
übersenden wir unseren aktuellen Newsletter direkt in Ihr Postfach, der Sie mit wichtigen Informationen rund um die Wohnungswirtschaft versorgt.
Im Mitgliederbereich des Internetauftritts des vtw finden Sie weitere Bekanntmachungen und Termine.
Für Anfragen und Hinweise stehen wir Ihnen gern - auch telefonisch - zur Verfügung.

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14. Mitteldeutscher Immobilienkongress

Wie wir bereits informierten, findet am 24.02.2016 der 14. Mitteldeutsche Immobilienkongress in Leipzig statt. Nunmehr liegt der endgültige Ablauf vor. Dieser ist aktuell im Internet des vtw eingestellt.

http://vtw.de/vtw_veranstaltungen/mitteldeutscher-immobilienkongress/

Wir würden uns freuen, wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen. Anmeldungen sind noch möglich.

 

 

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News aus den Mitgliedsunternehmen

Von einigen Mitgliedern wurde der Wunsch an uns herangetragen, ab sofort im Newsletter über Veränderungen in der Geschäftsführung bzw. beim Vorstand von Mitgliedsunternehmen zu informieren.

ab 01.01.2016

Martin Fromm
neuer Geschäftsführer der Städtischen Wohnungsgesellschaft mbH Mühlhausen

André Schübel
neuer Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft mbH Schleusingen

Jürgen Klippstein
neuer Technischer Vorstand der AWG "Eisenach" eG

Wir wünschen für die neue Tätigkeit viel Erfolg!

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Rahmenvereinbarung zwischen dem vtw und der Thüringer Energie AG

Rahmenvereinbarung zwischen dem vtw und der Thüringer Energie AG

Die aktuelle Rahmenvereinbarung zwischen dem vtw und der Thüringer Energie AG über die Lieferung von Betriebsstrom für die Mitgliedsunternehmen im Zeitraum 2015 bis 2017 liegt vor...

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Beschlagnahme eines privaten Grundstücks zur Bereitstellung von Unterkünften für Flüchtlinge

Es liegt eine Information aus der WI des GdW zu einem Beschluss des OVG Lüneburg vor. Die komplette Entscheidung kann beim Verband (Frau Schmidt, Tel.: 0361/34010-216) bei Interesse abgefordert werden.  

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Neubau-Motor jetzt starten – BID setzt zum Jahresauftakt Schwerpunkte auf Wohnungsbau und Digitalisierung

"Den Wohnungsbau in den deutschen Ballungszentren anzukurbeln, ist das Gebot der Stunde. Was hierfür zu tun ist, haben wir schwarz auf weiß: Die Ergebnisse des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen müssen jetzt unverzüglich umgesetzt werden, damit der ‘Neubau-Motor‘ sofort zum Jahresanfang anlaufen kann“, erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der BID und Präsident des GdW, beim Jahresempfang der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland in Berlin. "Angesichts der anhaltend hohen Zuwanderung brauchen wir schleunigst bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen in Deutschland“, so Gedaschko. Beim Thema Flüchtlingszuwanderung gelte es aber auch, mittelfristig eine gerechte Verteilung der zu uns kommenden Menschen zu gewährleisten. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft begrüßt daher die Bestrebungen der Regierungskoalition, wohnsitzzuweisende Regelungen für anerkannte Asylbewerber einzuführen.

http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/2978-neubau-motor-jetzt-starten-bid-setzt-zum-jahresauftakt-schwerpunkte-auf-wohnungsbau-und-digitalisierung

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Fernwärme im Osten nach wie vor teurer als im Westen

In den neuen Bundesländern ist das Preisniveau bei Fernwärme immer noch deutlich höher als in den alten Bundesländern. Laut des aktuellen Fernwärmepreisvergleichs des Bundesverbands der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) zahlen mittelständische Unternehmen im Osten der Bundesrepublik im Schnitt 17,1 Prozent mehr als jene im Westen. Positive Nachrichten sind dennoch zu verzeichnen: In den neuen Bundesländern sank der Preis innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 3,3 Prozent. Im Westen ging er im Schnitt um 2,7 Prozent zurück. Die Preisentwicklungen bei den einzelnen Versorgungsunternehmen zeigen zum Teil erhebliche Unterschiede.

http://www.vea.de/presse/pressemitteilungen/presse/eintrag/detail/News/fernwaerme-im-osten-nach-wie-vor-teurer-als-im-westen/

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Wohnungsbau braucht mehr Tempo – Wohnungswirtschaft setzt sich für serielle Bauweise ein

„Wir müssen beim Wohnungsbau in Deutschland dringend das Tempo erhöhen. Deutschland wächst und das insbesondere in den Ballungsräumen. Deshalb brauchen wir gerade dort schnell kostengünstige, aber gleichzeitig qualitativ hochwertige Wohnungen für alle Menschen. Die Lösung: Das Konzept der Standardisierung muss beim Wohnungsbau auf intelligente und bedarfsgerechte Weise eingesetzt werden“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich einer Sitzung zum Thema serielles Bauen im Bundesbauministerium in Berlin. Der GdW hatte sich für die Gründung dieser Arbeitsgruppe eingesetzt.

http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/2982-wohnungsbau-braucht-mehr-tempo-wohnungswirtschaft-setzt-sich-fuer-serielle-bauweise-ein/

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Pressemitteilung zum Beschluss  des Gesetzentwurfs zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts durch das Bundeskabinett

Das Bundeskabinett hat am 13.01.2016 den Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts beschlossen. Das derzeit geltende Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) definiert Barrierefreiheit und verpflichtet Träger öffentlicher Gewalt, insbesondere Bundesbehörden, zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und zur Barrierefreiheit. Es enthält unter anderem Regelungen zur Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr, zum Recht auf Verwendung von Gebärdensprache und anderen Kommunikationshilfen, zur Gestaltung von Bescheiden und Vordrucken, zur barrierefreien Informationstechnik, zum Verbandsklagerecht und zur beauftragten Person der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.

http://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/gesetzesentwurf-weiterentwicklung-behindertengleichstellungsrecht.html

 

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Deutscher Städte- und Gemeindebund

1. Aktuelle Meldung zur stärkeren Förderung des Baus von Wohnraum
Angesichts der weiter steigenden Nachfrage nach Wohnraum muss die Devise lauten: Bauen, bauen und nochmals bauen! Wir brauchen sehr schnell Wohnungsneubau und zwar insbesondere im bezahlbaren Segment. Bis zum Jahr 2020 ist von einem Bedarf pro Jahr von mindestens 400 000 neuen Wohnungen auszugehen. Bund und Länder sind daher aufgefordert, schnellstmöglich die Rahmenbedingungen zu schaffen, um gezielt auf den Wohnungsbedarf reagieren zu können.

http://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Aktuelles/2015-2016/Wohnraumf%C3%B6rderung%20st%C3%A4rken/

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2. Aktuelle  Meldung  zur Stadtentwicklung
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht angesichts des Booms des Online-Handels bis zu 50.000 Läden in Innenstädten in Gefahr. "Leere Schaufenster in unseren Innenstädten führen zu einer Abwärtsspirale, die Zentren verlieren an Attraktivität", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, den Dortmunder "Ruhr Nachrichten"

http://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Aktuelles/2015-2016/Innenst%C3%A4dte%20in%20Gefahr/

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Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales

Medieninformation 09/2016 zur Gebietsreform - Vorschaltgesetz soll im Juli in Kraft treten
Thüringens Minister für Inneres und Kommunales, Dr. Holger Poppenhäger, informierte am Dienstag (19. Januar 2016) das Kabinett über den weiteren Zeitplan für die Beschlussfassung eines Vorschaltgesetzes zur Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform. „Mit diesem Gesetz werden die verbindlichen Rechtsgrundlagen geschaffen, welche die Kommunen für den weiteren Weg benötigen,“ so Poppenhäger. Schon in der Kabinettsitzung am 23. Februar soll der Gesetzentwurf vorgelegt werden. Nach der Anhörung der Kommunalen Spitzenverbände und der zweiten Kabinettbefassung ist für erste Beratung durch den Landtag der 20./21. April avisiert. „Ziel ist, das das Ge-setz am 1. Juli in Kraft tritt,“ erklärte der Minister.

 http://www.thueringen.de/th3/tmik/aktuell/presse/88790/index.aspx

 

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Seminar: „Interkulturelle Kompetenz: Der kultursensible Umgang mit Flüchtlingen“
am 16.02.2016 von 09:00 – 16:00 Uhr bei Ihrer MFA

 Sie erhalten Informationen über die wichtigsten Herkunftsländer, Religion und mögliche „Fettnäpfchen“. Sie lernen durch praktische Übungen interkulturelle Situationen und Zusammenhänge wahrzunehmen, das eigene Bedingungs-, Bezugs-, und Wertesystem zu sehen und eigenes Verhalten und Handeln zu reflektieren. 

Ziel ist es, die Kompetenz für eine erfolgreiche und angemessene Kommunikation mit Angehörigen anderer Kulturen zu erhöhen und Handlungsempfehlungen für konkrete Alltagssituationen zu erarbeiten.

Inhalt:                       

Der Kulturbegriff

• Eisbergmodell

• Kulturstandards, Kulturdimensionen

• Vorurteile und Stereotype – Nutzen und Gefahren

• Übungen zum Umgang mit Fremdheit

• Ambiguitätstoleranz

Faktenwissen

• Hintergrundwissen zu wichtigen Herkunftsländern

• Migration und Integration

Kommunikationsunfälle als Lerndimensionen

• Übungen zu Wahrnehmung und Interpretation

• Fallbeispiele

• Hindernisse kreativ und einfühlsam überwinden

• ohne Sprachkenntnisse kommunizieren

Förderung des Zusammenlebens

• Zusammenleben in Gemeinschaftsunterkünften – Hürden und Chancen

• Nachbarschaft im Wohngebiet gestalten

Zielgruppe:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Wohnungsunternehmen mit beruflichen Kontakten im interkulturellen Kontext

Referent:
Dr. Gabriele Albrecht-Andrássy, Andrássy Consulting, Dresden

Teilnehmergebühr:
für MFA-Mitglieder     210,00 EURO
für Nichtmitglieder      240,00 EURO

 Zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier!

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Bilder:

© Margit Power - Fotolia.com
© Eisenhans - Fotolia.com

 

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Mit freundlichen Grüßen

gez. C. Victor
Verbandsdirektorin

Telefon:  (0361) 3 40 10 - 2 19
Fax:       (0361) 3 40 10 - 2 33
mailto: andrea.daugs@vtw.de
Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
Verbandssitz: Regierungsstraße 58, 99084 Erfurt
Vorstand: Constanze Victor, Jürgen Elfrich (WP)
Registergericht: Erfurt VR 78